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Vortragsreihe über Objekte aus Sammlungen und Museen

Kataloge und Kulissen Vortragsreihe über Objekte aus Sammlungen und Museen

Wie verändern sich Ausstellungskataloge? Um das herauszufinden, wertet Prof. Anke te Heesen Inhalt und Gestaltung bedeutender Kataloge seit den 1950er-Jahren aus.

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Archäologisches Institut: Scherben aus der Restaurierungswerkstatt.

Quelle: EF

Göttingen. Mit ihrem Vortrag über die Entstehung der Ausstellungsmonografie eröffnet die Berliner Wissenschaftshistorikerin die Reihe „Wissen: Schaffen – Erforschen – Vermitteln“, die an der Universität Göttingen fortgesetzt wird. Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 30. Oktober, um 18.15 Uhr im Verfügungsgebäude, Platz der Göttinger Sieben 7, Raum 3.103.

Auf dem Programm der Reihe steht darüber hinaus ein Blick hinter die Kulissen der Restaurierungswerkstatt des Archäologischen Instituts. Restauratorin Jorun Ruppel spricht über aufwendige 3D-Puzzle, 1:1-Kopien antiker Skulpturen und farbige Rekonstruktionen. Ihr Vortrag „Ton Steine Scherben – Was macht eine Restauratorin an einer Universitätssammlung?“ findet am Mittwoch, 26. November, um 18.15 Uhr im Archäologischen Institut, Nikolausberger Weg 15, Raum PH 12 statt.

Um die Digitalisierung des Diplomatischen Apparats und damit einem Beispiel für Neuerungen in den Sammlungen, geht es am 12. Dezember. Wie sich die Göttinger Astronomie seit dem 18. Jahrhundert gewandelt hat, ist Thema einer Führung von Dr. Klaus Reinsch im Institut für Astrophysik am 26. Januar: „Von den Monddistanzen bis zur Vermessung des Universums“. In der öffentlichen Vortragsreihe „Wissen: Schaffen – Erforschen – Vermitteln“ zeigen Experten aus Wissenschaft und Kultur, wie mit Objekten aus den Sammlungen, Museen und Gärten gelehrt und geforscht wird.

Weitere Infos unter uni-goettingen.de/wissen
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