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Zukunft der politischen Theorie

Votragsreihe Zukunft der politischen Theorie

Die europäischen Strategien zur Bewältigung der Flüchtlingskrise machen die Grenzen nationalstaatlicher Politik deutlich. Mit der Entgrenzung traditioneller Formen der Politik beschäftigt sich der erste Teil der öffentlichen Vortragsreihe „Zur Zukunft der Politischen Theorie im 21. Jahrhundert“ an der Universität Göttingen.

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Quelle: Heller (Symbolbild)

Göttingen. Die Vortragsreihe des Instituts für Politikwissenschaft beginnt am Dienstag, 26. April, um 16.15 Uhr im Zentralen Hörsaalgebäude, Platz der Göttinger Sieben, Raum ZHG 103.

Im weiteren Verlauf widmet sich die Reihe unter anderem den Fragen, was kulturelle und religiöse Vielfalt für demokratische Gesellschaften bedeuten und wie angesichts ökonomischer Krisen und dem Wiedererstarken rechter Parteien neue Formen der Kritik aussehen könnten.

„Es ist uns wichtig, dass die Themen und nicht, wie in der Politischen Theorie üblich, die Personen im Fokus stehen“, erklären die Veranstalter Helene Gerhards und Lukas Gomber. „Es geht uns um neue Problemfelder und nicht um alte Klassiker.“ Ziel der Vortragsreihe ist es, einen multiperspektivischen Blick auf Forschungsfelder zu werfen, die sich erst entwickeln oder am Anfang beziehungsweise Neuanfang stehen. r

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