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Warum ist Trump so erfolgreich?

Vortragsreihe zu US-Präsidentschaftswahlen Warum ist Trump so erfolgreich?

Die US-Präsidentschaftswahlen faszinieren, vor allem jetzt, wo die etablierte Politik in der Kritik steht – und Außenseiter wie Trump Erfolg haben. Damit setzt sich eine Vortragsreihe vom Göttinger Institut für Demokratieforschung auseinander. Unter #USWahlGÖ können Leser mitdiskutieren.

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Es kann nur einen geben: Hillary Clinton und Donald Trump (Foto) bewerben sich um das Präsidentenamt.          

Quelle: dpa

Göttingen. Wer wird Barack Obamas Nachfolger? Und: Warum sind Außenseiter wie Donald Trump oder Bernie Sanders im US-Wahlkampf plötzlich so erfolgreich? Mit solchen Fragen setzt sich die Vortragsreihe „The Battle for the White House“ des Göttinger Instituts für Demokratieforschung auseinander. Dazu hat das Institut amerikanische Gastredner eingeladen, die ihre Perspektive auf die Präsidentschaftswahl 2016 in den USA aufzeigen.

Live von der Veranstaltung

Das Göttinger Tageblatt berichtet live aus den Veranstaltungen. Unter dem Hashtag #USWahlGÖ können Leser auf Facebook und Twitter mitdiskutieren.

„Die Wahlen in den USA sind für die Deutschen fast emotionaler als die Wahlen im eigenen Land“, sagt Dr. Torben Lütjen, derzeitiger Leiter des Demokratie-Instituts. Das liege auch daran, dass die Kontraste zwischen „Gut und Böse“ dort schärfer seien.

Die Eröffnung macht nach einem Grußwort der US-Generalkonsulin Nancy Corbett am Mittwoch, 11. Mai, um 18 Uhr der „The Atlantic“-Journalist Ronald Brownstein. Er wird in der Paulinerkirche, Papendiek 14, zum Thema „Who Will Win the Race to the White House?“ sprechen, also darüber, wer wohl am Ende die Wahlen gewinnt.

Am Donnerstag, 19. Mai, geht es um 18 Uhr in der Alten Mensa im Adam-von-Trott-Saal, Wilhelmsplatz 3, mit dem Historiker der Universität Kansas David W. Farber um den amerikanischen Konservatismus.

Am Mittwoch, 1. Juni, spricht Politologin Lilliana Mason von der Universität Maryland um 18 Uhr in der Paulinerkirche über die große Spaltung des polarisierten Amerikas bei den Wahlen.

Eine Woche später, am Mittwoch, 8. Juni, um 18 Uhr in der Alten Mensa kommt ein weiterer Politologe zu Wort. Jackson Janes von der John Hopkins Universität setzt sich mit der Bedeutung der amerikanischen Wahlen für Deutschland auseinander.

Der letzte Redner wird Chris Cooper sein. Er ist Wahlkampfstratege für die Kampagne „Bernie 2016“ und wird am Donnerstag, 23. Juni, um 18 Uhr in der Alten Mensa hautnah von Bernie Sanders Wahlkampf berichten.

Das ganze Programm gibt es hier: http://www.demokratie-goettingen.de/aktuelles/vortragsreihe-the-battle-for-the-white-house#1

Alle Vorträge werden auf Englisch gehalten, Fragen können auf Deutsch gestellt werden und werden von Lütjen übersetzt.

Von Hannah Scheiwe

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