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Werke von Larah Burhop in der Zentralmensa

Mit Drahtbürsten und Spritzen Werke von Larah Burhop in der Zentralmensa

Die Ausstellung „Inklusion der Gefühle“ mit Werken von Larah Burhop wird am Donnerstag, 15. Februar, im Speisesaal West der Zentralmensa der Universität Göttingen eröffnet. Burhop malt überwiegend abstrakt und setzt oft zusätzlich Objekte auf die Leinwand.

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Ausstellung „Inklusion der Gefühle“ mit Werken von Larah Burhop im Speisesaal West der Zentralmensa an der Universität Göttingen

Quelle: r

Göttingen. Die 29jährige Göttingerin arbeitet seit 2009 im bildnerischen Bereich und schreibt auch Gedichte. Installationen, abstrakte Malerei auf Leinwänden und Objekte gehören zu ihren Werken. „Die bildnerische Kunst eröffnet mir den Raum mich selbst zu bemerken und auf ganz lebendige und impulsive Weise beim Tun zu spüren. Der seelische Impuls, wie ich ihn nenne, entsteht vor dem Hintergrund ungeklärter, innerer Themen, die integriert werden wollen“ , beschreibt Burhop ihre Motivation.

Ihre Materialien sind vielfältig – von Farben und Leinwand über Gipsbinden bis hinzu allerlei medizinischen Gegenständen wie beispielsweise Spritzen, Mullbinden oder Sauerstoffmasken. Neben breiten und großen Pinseln, Farbrollen und Drahtbürsten kommen auch direkt die Hände als Werkzeuge zum Einsatz.

Burhop hatte im August 2013 eine Ausstellung im Göttinger Café Kabale und gewann im September 2017 beim Wettbewerb um den Kunstpreis der Kulturfreunde Bovenden den ersten Preis.

Die Ausstellungseröffnung beginnt um 17 Uhr in der Zentralmensa, Speisesaal West, Platz der Göttinger Sieben 4.

Von Christiane Böhm

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