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19:41 11.11.2009
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Von Christiane Böhm

Der wissenschaftliche Nachwuchs der Universität Göttingen kann aufatmen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat entschieden, das Graduiertenkolleg über die „Bedeutung der Biodiversität in Laubwäldern“ weiter zu unterstützten. Dies ist zum einen ein Zeichen, dass die hohe Qualität der Forschungen in diesem Bereich weiterhin anerkannt wird. Zum anderen zeigt es, dass die Affäre um den Sonderforschungsbereich 552 die Chancen der Universität Göttingen auf Förderungen der DFG nicht zunichte gemacht hat. Und es verdeutlicht, dass die Mitglieder der DFG einem beispielhaftem Prinzip folgen: Für das wissenschaftliche Fehlverhalten einzelner sollen nicht alle die Zeche bezahlen müssen.

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Göttingen Aktion „Buchpatenschaft“ - Paten stiften 67 000 Euro für Bücher

Im Januar dieses Jahres hat die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) die Aktion „Buchpatenschaft: Unsere Schätze sind bedroht – Sie können helfen“ gestartet. Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde im Historischen Gebäude der SUB am Papendiek nun über den Stand der Aktion informiert.

10.11.2009

Unsicherer Gang, Gedächtnisverlust, Blasenschwäche – viele, besonders ältere Menschen leiden unter diesen Symptomen. Demenz, Parkinson oder Medikamentenmissbrauch lauten dann oft die Diagnosen. Bei etwa 60 000 Menschen in Deutschland aber gehen diese Vermutungen in die falsche Richtung: die Patienten leiden an Altershirndruck, Normaldruckhydrozephalus (NPH). Mit einer Shunt-Therapie kann diese Erkrankung gut behandelt werden. Eine Patientenveranstaltung am Dienstag, 10, November, im Hotel Gebhards, Goethe-Allee 22, um 19 Uhr informiert über Altershirndruck.

09.11.2009

Nach dem Göttinger Professor Georg Christoph Lichtenberg, von 1742 bis 1799 lebender Physiker, Philosoph und Schriftsteller, ist das neue Kolleg der Universität Göttingen benannt. Bei der feierlichen Eröffnung am Sonnabend in der Aula der Universität waren denn auch in den Reden Zitate des Namensgebers zahlreich. Lichtenbergs Sprachgebrauch und seine Begeisterung für England stellte Prof. Hans Joachim Meyer in den Mittelpunkt seiner Festrede, die Denkanstöße für den heutigen Umgang mit der deutschen Sprache gab.

08.11.2009
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