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Zwischen Idylle und Hightech

Ringvorlesung zur Landwirtschaft an der Uni Göttingen Zwischen Idylle und Hightech

Die steigende Weltbevölkerung und der Klimawandel führen zu neuen Herausforderungen an die Agrarwissenschaften. Die Ringvorlesung an der Universität Göttingen verdeutlicht in zwölf Vorträgen das Spannungsfeld zwischen einer nachhaltigen Produktion und den Anforderungen der Verbraucher.

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Die Vorträge beginnen jeweils dienstags um 18.15 Uhr in der Aula der Universität am Wilhelmsplatz 1. 

Quelle: Cro

Göttingen. „Landwirtschaft zwischen Idylle und Hightech“ heißt die Vortragsreihe, die am Dienstag, 12. April, beginnt. Sie wird organisiert von Agrarwissenschaftlern in Zusammenarbeit mit der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen mit Unterstützung des Universitätsbundes Göttingen.

„Die Ringvorlesung verdeutlicht das Spannungsfeld, in dem moderne Landwirtschaft agieren muss, und sie trägt zur Versachlichung der Diskussion in der Gesellschaft bei“, so Prof. Elke Pawelzik, Dekanin der Fakultät für Agrarwissenschaften, die die Ringvorlesung mitorganisiert.

„Auch die Frage, welchen Beitrag die Göttinger Agrarforschung leisten kann, wird dabei ein Thema sein.“ Den Auftakt der Reihe bildet am 12. April ein Vortrag von Dr. Stephanie Franck. Die Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Pflanzenzüchter spricht zum Thema „Mit dem Saatgut fängt es an – Idylle und Wirklichkeit in der Pflanzenzüchtung“. Eine Woche später spricht Carl-Albrecht Bartmer, Präsident der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft, über „Landwirtschaftliche Betriebe zwischen Idylle und Hightech“.

Prof. Achim Spiller, Leiter der Abteilung Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte an der Universität Göttingen, stellt sich am 17. Mai die Frage „Sind wir in 20 Jahren alle Vegetarier? Anforderungen an die landwirtschaftliche Tierhaltung aus Sicht der Gesellschaft“. Den Abschluss der Reihe bildet am 12. Juli ein Vortrag von Prof. Bernward Märländer vom Göttinger Institut für Zuckerrübenforschung zum Thema „Nachhaltige Produktivitätssteigerung: Konsequenzen für Wissenschaft und Wirtschaft“.

Die Vorträge beginnen jeweils dienstags um 18.15 Uhr in der Aula der Universität am Wilhelmsplatz 1.  chb/pug

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