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Experimente mit Göttinger Nobelpreisträger

Tag der Physik Experimente mit Göttinger Nobelpreisträger

Beim „Tag der Physik“ spricht Nobelpreisträger Prof. Stefan Hell zu der von ihm entwickelten superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie. Am Sonnabend, 12. März, von 10 bis 17 Uhr werden auf dem Campus Oberzwehren für Schüler und Physik-Interessierte Vorträge und Experimente zum Anfassen angeboten.

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Nobelpreisträger aus Göttingen: Stefan Hell.

Quelle: mpg

Kassel. „Grenzenlos scharf: Lichtmikroskopie im 21. Jahrhundert“ lautet der Titel des Vortrags mit dem Nobelpreisträger Hell an die Uni Kassel kommt. Hell war 2014 der Nobelpreis für Chemie für die Entwicklung der so genannten „superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie“ zuerkannt worden. Hell ist Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen.

Der Kasseler Experimentalphysiker Prof. Kilian Singer erklärt in einem Vortrag mit Workshop: „Was ist ein Quantenbit?“. Studieninteressierten erklärt Prof. Dr. Thomas Baumert, Leiter des Instituts für Physik, die Vorzüge eines Studiums an der Uni Kassel. Wie die Forscherinnen und Forscher am Institut für Physik in ihrem Alltag arbeiten, erfahren die Gäste in stündlichen Führungen durch die Forschungslabore – unter anderem durch das Labor für Astrophysik. Mitmachen und Staunen heißt es bei Physik für Kids, präsentiert von Prof. Rita Wodzinski.

An der Uni Kassel wird sowohl der Bachelor- als auch der Masterstudiengang Physik angeboten. Forschungsschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Nanostrukturwissenschaften und moderne Optik einschließlich Laborastrophysik, Quantenoptik und Optoelektronik. Neben den Fachdisziplinen können Studierende am Institut für Physik außerdem den Studiengang Lehramt Physik für die Schulformen Gymnasium, Haupt/Realschule und Berufsschule absolvieren.

www.uni-kassel.de/go/tagderphysik

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