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E-Mails im Job am besten zu festen Zeiten checken

Arbeit E-Mails im Job am besten zu festen Zeiten checken

Bei vielen Berufstätigen wird das Postfach unentwegt mit Mails gefüllt. Jedoch ist es nicht ratsam, immer sofort darauf zu reagieren. Wer dies nur in einem bestimmten Rhythmus tut, kann sich besser auf seine Arbeit konzentrieren.

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Nicht alle E-Mails müssen sofort gelesen werden. Mitarbeiter sollten sie nur in größeren Zeitabständen sichten, um ihre Arbeit nicht ständig zu unterbrechen. Foto: Jan-Philipp Strobel

Köln. Mitarbeiter lesen ihre Nachrichten am PC und auf dem Smartphone möglichst nur zu festen Zeiten. Auf diesem Weg lässt sich die Arbeitseffizienz steigern, wie der Tüv Rheinland erklärt.

Das Problem: Viele haben ihr Handy auf dem Schreibtisch liegen oder das Fenster des E-Mail-Programms ständig offen. Kommt eine neue Nachricht an, können die meisten nicht widerstehen: Sie schauen sie sofort an. Das führt jedoch dazu, dass sie sich bei der Arbeit ständig selbst unterbrechen. Dadurch steigt der empfundene Stress, und die Leistungsfähigkeit sinkt. Besser ist deshalb, das Smartphone in einer Schublade wegzuschließen und es nur zu festen Zeiten herauszuholen.

Auch wenn es für viele ganz normal ist, hin und wieder einen Blick auf das Smartphone zu werfen: Beschäftigte sollten sich klarmachen, dass die private Nutzung des Smartphones während der Arbeitszeit grundsätzlich verboten ist, sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus Köln.

dpa

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