Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Aktuelles Fehlender Berufsabschluss erhöht Arbeitslosigkeitsrisiko
Campus Studium & Beruf Beruf & Bildung Aktuelles Fehlender Berufsabschluss erhöht Arbeitslosigkeitsrisiko
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:16 10.05.2017
Zu Langzeitarbeitslosen zählen jene, die länger als ein Jahr auf Arbeitssuche sind. Viele der Betroffenen haben keine Berufsausbildung. Quelle: Jens Büttner/dpa
Anzeige
Nürnberg

Menschen mit einer abgeschlossenen Ausbildung haben ein unterdurchschnittliches Risiko arbeitslos zu werden. Im Jahr 2016 besaß im Schnitt die Hälfte der Arbeitslosen keinen formalen Berufsabschluss, bei den Langzeitarbeitslosen waren es 54 Prozent.

Das zeigt eine neue

Broschüre der Bundesagentur für Arbeit zum Thema Langzeitarbeitslose. Als langzeitarbeitslos zählen alle Menschen, die ein Jahr und länger durchgehend arbeitslos sind.

Gut qualifizierte Menschen finden auch eher wieder einen Job, wenn sie arbeitslos werden. Von allen Arbeitslosen suchen 21 Prozent bereits zwei Jahre und länger nach einem Job. Bei jenen ohne eine Berufsausbildung sind es 24 Prozent, bei jenen mit Berufsausbildung 18 Prozent.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Sich im Job zu behaupten, fällt so manchem schwer. Wenn dann auch noch jüngere Kollegen die Beförderung erhalten, kann das entmutigend sein. Ein paar lehrreiche Tipps.

09.05.2017

Landesverteidigung, Auslandseinsätze, Logistik und Wartung: So groß wie die Aufgaben der Bundeswehr ist auch ihr Personalbedarf. Besonders begehrt sind zurzeit IT-Fachkräfte und Techniker - gerne auch ohne Dienstgrad und Uniform.

09.05.2017

Manchem Personalchef ist die Auskunft eines Bewerbers in seinen Unterlagen nicht genug. Er will mehr über den Hintergrund wissen, stöbert im Internet und sucht auch offline nach Informationen. Ist das legitim? Was darf der Arbeitgeber?

09.05.2017
Anzeige