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Nobelpreis Hell
Als Doppelpack erfolgreich
Festredner Hell (links) mit seinem MPI-Kollegen Reinhard Jahn.

Sie kommen aus 57 verschiedenen Ländern vor allem Osteuropas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens. 150 junge Menschen studieren derzeit an den beiden Internationalen Max-Planck-Forschungsschulen Molekulare Biologie und Neurowissenschaften.

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Auf Exzellenz ausgerichtet
Diskussion über den Forschungsstandort Deutschland: Nobelpreisträger Hell (Mitte) mit den Politikern Kauder und Rupprecht (r.).

Der Göttinger Physiker und Chemie-Nobelpreisträger Prof. Stefan Hell hat am Dienstag an einer Sitzung der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilgenommen. An der Diskussion mit dem Wissenschaftler vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie über Forschungsbedingungen in Deutschland nahmen auch Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teil.

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Tageblatt-Nobelwoche

Tageblatt-Redakteurin Angela Brünjes berichtet in diesem Blog täglich aktuell aus Stockholm über die Nobel-Woche, die Nobel-Lecture und natürlich die Verleihung des Nobelpreises. Angereichert mit verschiedenen multimedialen Inhalten, wie Videos oder Bildern, sind Sie als Leser bei dieser Reise hautnah dabei.

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Nobelpreis in Stockholm
Chemie-Nobelpreisträger 2014: Königliche Ovationen für Stefan Hell.

Gegen 17 Uhr überrascht der Laudator der Chemie-Nobelpreisträger 2014 die mehr als 2000 Gäste der Preisverleihung in Stockholms Konzerthalle. Måns Ehrenberg, Mitglied des Nobel Komitees für Chemie, beendet seine auf Schwedisch gehaltene Rede mit deutschen Worten: „Stefan, dein Mut wird Generationen von Wissenschaftlern inspirieren“, richtet er sich an den Nobelpreisträger aus Göttingen, und meint dessen Durchaltevermögen hinsichtlich seiner anfangs umstrittenen Erfindung der STED-Mikroskopie.

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„Viel wichtiger als jeder Napoleon“
„Mich interessiert, ein Problem zu lösen“: Stefan Hell im Gespräch mit Mia Bendix und Bartolomeus Häußling Löwgren.

Während der Nobel Woche in Stockholm ist das Programm für die Preisträger dicht gedrängt mit Empfängen in den Botschaften ihrer Heimatländer, bei den Wissenschaftsorganisationen und der Nobel Foundation. Am Dienstag nahmen einige von ihnen am „Nobel Week Dialogue – The Age to Come“ im Kongresszentrum von Stockholm teil. 

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Erfinder mit Geschäftssinn
Erfinder des Dynamits und Stifter: Alfred Nobel.

Als Erfinder des Dynamits hatte sich Alfred Nobel als Forscher bewiesen. Als der Sprengstoff, der gut zu transportieren und ohne großes Risiko zu zünden war, 1867 zum Patent angemeldet wurde, bewies Nobel auch Geschäftssinn.

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„Im Visier der schwedischen Akademie“
Stefan Hell: „Ich habe ein physikalisches Problem in ein chemisches Forschungsthema umgewandelt“.

Den Nobelpreis für Chemie erhält in diesem Jahr der Göttinger Physiker Stefan Hell. Am 10. Dezember, dem Todestag von Stifter Alfred Nobel (1833-1896) wird der Preis vom schwedischen König in Stockholm verliehen. In der schwedischen Hauptstadt erwartet die Nobelpreisträger für Medizin, Physik,  Chemie und Literatur alljährlich ein einwöchiges Programm, das mit dem Luciafest am 13. Dezember endet: Die Nobel-Woche mit vielen Veranstaltungen, die die Preisverleihung ergänzen.

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Weit weniger als 200 Nanometer
Foto: Letzte Vorlesung vor der Preisverleihung: Stefan Hell spricht vor Studierenden und Wissenschaftlern in der Stockholmer Universität.

Wenn die Nobel Lecture gehalten ist, ist auch der Weg zum Nobelpreis fast geschafft. Am Montag hat der Göttinger Physiker Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in der Aula Magna der Universität Stockholm seine Vorlesung über die von ihm entwickelte STED-Mikroskopie gehalten. Hell erhält mit seinen Kollegen William E. Moerner und Eric Betzig aus den USA am Mittwoch den Nobelpreis für Chemie. Über die Nobelwoche in der schwedischen Hauptstadt berichtet bis Donnerstag täglich Angela Brünjes.

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Göttinger Alzheimer-Zentrum