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Nobelpreis Hell
Auszeichnungen
Foto: Medaille mit dem Bild von Nobel

Der schwedische Chemiker und Erfinder des Dynamits, Alfred Nobel (1833-1896), legte fest, dass sein Vermögen den Menschen zugute kommen soll, die mit ihrer Forschung den Menschen größten Nutzen gebracht haben. Der Preis wird seit dem Jahr 1901 am Todestag von Nobel am 10. Dezember in Stockholm in vier Kategorien verliehen: Physiologie oder Medizin, Physik, Chemie und Literatur.

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Hartnäckig und meisterhaft
Foto: Thomas Jovin, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie

Mit seiner Idee von der STED-Mikroskopie ist Stefan Hell nach eigenen Worten „hausieren gegangen“. 1996 stellte er sich den Direktoren des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie um Prof. Thomas Jovin vor – und überzeugte.

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Physiker erhält Auszeichnung
Einer der ersten Gratulanten: Stefan Tangermann (links), Präsident der Akademie der Wissenschaften, und Preisträger Hell in dessen Büro.

Am ersten Dienstag im Oktober werden in Stockholm die Preisträger des nächsten Nobelpreises für Physik verkündet. Stefan Hell ist Physiker am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und durchaus preiswürdig.

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„Technische Probleme kann man überwinden“

Der Nobelpreisträger für Chemie, Prof. Dr. Stefan W. Hell, sprach in der Pressekonferenz am Mittwoch, 8. Oktober, im Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen.

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Ein Trick für den Blick in lebende Zellen
Foto: Prof. Stefan Hell und seine Forschung

200 Nanometer sind die magische Grenze in der Lichtmikroskopie: Liegen gleichartige Objekte dichter als 200 Nanometer beieinander, sorgt die Beugung der Lichtstrahlen in herkömmlichen Mikroskopen für ein Bild, das sie optisch zu einem Objekt verschwimmen lässt.

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Spezielle Mikroskopiertechnik
Foto: Der Göttinger Forscher Stefan Hell erhält den Nobelpreis 2014 für Chemie.

Große Freude in Göttingen: Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr auch an den Göttinger Forscher Stefan Hell (51), der dort im Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie arbeitet. Er erhält die Auszeichnung für seine Beiträge zur Nanoskopie, mit denen er einen Glaubenssatz zur Auflösungsgrenze optischer Mikroskopie und Bildgebung überwunden hat.

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Bahnbrechende Arbeiten
Foto: Stefan W. Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen hat den diesjährigen Nobelpreis für Chemie erhalten.

Stefan W. Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen hat den diesjährigen Nobelpreis für Chemie erhalten. Er teilt sich den Preis mit Eric Betzig und William E. Moerner. 

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Mikroskopiertechnik
Foto: Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an Stefan Hell in Göttingen sowie an Eric Betzig und William Moerner (beide USA).

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an drei Forscher, darunter Stefan Hell aus Göttingen. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Mittwoch in Stockholm mit. Als der frisch gekürte Nobelpreisträger per Telefon die Nachricht erhält, glaubt er an einen Scherz.

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Uni Göttingen begrüßt zum #unistartgoe Studienanfänger