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Gratulationen für Stefan Hell

Auszeichnung Gratulationen für Stefan Hell

Zahlreiche Personen und auch das Land Niedersachsen haben Stefan Hell zu seinem Nobelpreis gratuliert. Einige Stimmen:

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Auszeichnung für Göttinger Physiker und Nobelpreisträger
Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Neher empfiehlt straffes Management

1991 hat Prof. Erwin Neher den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin für die Patch-Clamb-Technik erhalten. Wie Hell hat auch er am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie die Chance erhalten, seine  Forschungsideen umzusetzen. Am Mittwoch zählte der 70-jährige Neher zu den Gratulanten und hatte einen Rat für den neuen Nobelpreisträger Hell: „Ich empfehle Herrn Hell ein sehr straffes Zeitmanagement.“

Wissenschaftliche Heimat Göttingen

Für seine hervorragenden und für die Lebenswissenschaften hoch relevanten Forschungsergebnisse werde Stefan Hell ausgezeichnet, betonte Prof. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Unviersität Göttingen. „Für mich ist es großartig, dass er seine wissenschaftliche Heimat hier am Göttingen Campus hat und die Kooperation zwischen dem Max-Planck-Institut und der Universität in hohem Maße fördert.“

Enge Kooperation

Die Arbeiten von Stefan Hell zur hochauflösenden Fluoreszenzmikroskopie „sind Pionierleistungen, von denen zahlreiche Kooperationsprojekte am Wissenschaftsstandort Göttingen seit langem profitieren. Umso mehr freuen wir uns über die enge Kooperation von Professor Hell mit den forschenden Kollegen aus der Medizinischen Fakultät und der Universitätsmedizin in Göttingen“, sagt Prof. Heyo Kroemer, Sprecher des Vorstandes der Universitätsmedizin Göttingen  und Dekan der Medizinischen Fakultät.

Riesenerfolg

Das Land Niedersachsen gratuliert Professor Stefan Hell herzlich zu dieser höchsten wissenschaftlichen Auszeichnung. „Das ist für Prof. Hell, für Niedersachsen und für den Forschungsstandort Göttingen ein Riesenerfolg“, sagte Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić (Grüne). Sie sei überglücklich, dass es dem Land mit der Max-Planck-Gesellschaft gelungen ist, den Spitzenforscher in Göttingen zu halten.

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„Außergewöhnliches Zeichen“
Festredner Oppermann (links), Stefan und Anna Hell.

Gelöste und zu lösende Probleme an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Heyo Kroemer am Dienstagabend, 21. Oktober, beim Jahresempfang dargestellt. Vor mehr als 400 Gästen aus Forschung, Kliniken, Wirtschaft, Institutionen und Politik ging der Vorstandsvorsitzende der UMG vor allem auf Anforderungen der Zukunft ein. In manchen Punkten bekam er Zustimmung von Thomas Oppermann.

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