Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Thomas Jovin über den Nobelpreis für Stefan Hell

Hartnäckig und meisterhaft Thomas Jovin über den Nobelpreis für Stefan Hell

Mit seiner Idee von der STED-Mikroskopie ist Stefan Hell nach eigenen Worten „hausieren gegangen“. 1996 stellte er sich den Direktoren des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie um Prof. Thomas Jovin vor – und überzeugte.

Voriger Artikel
Nobelpreis für Stefan Hell
Nächster Artikel
Nobelpreise für Göttinger Wissenschaftler

Thomas Jovin, Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie.

Quelle: MPI

Göttingen. Jovin sagte am Mittwoch: „Ich freue mich unheimlich über den Nobelpreis für Stefan Hell, der mit seinem Forschungsgedanken richtig gelegen hat und daran geglaubt hat. Er hat technische Hindernisse hartnäckig und meisterhaft überwunden. Ich gratuliere auch seinen hervorragenden Kollegen, die ihn jahrelang begleitet haben. Darüber hinaus, bin ich stolz auf die Fähigkeit und Bereitschaft der Max-Planck-Gesellschaft, vor allem unseres Instituts, der Herausforderung konsequent nachzugehen, Forschungsmittel und -ressourcen zur Verfügung zu stellen. Ein Wissenschaftler (alle, nicht nur Nobelpreisträger) muss Leistung erbringen, aber auch Leistung erkennen und fördern. 1996 haben meine Kollegen und ich  die außergewöhnlichen Fähigkeiten von Stefan Hell erkannt, und ihn ,aufgenommen‘. Der Verlauf danach war unausweichlich, weil Stefan Hell unbeirrt seine Ziele verfolgen konnte und erreicht hat.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ausstellung „on/off“ über den Nobelpreis in der Alten Mensa Göttingen