Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 10 ° Regenschauer

Navigation:
Sammlungen der Universität
„Sammlungen der Universität“
Verdrehter Kompass: Inklinatorium von Meyerstein.

Die Sammlung am Institut für Geophysik umfasst etwa 50 historische Exponate. Darunter sind Instrumente und Apparaturen, die bereits im 19. Jahrhundert an der Göttinger Universitäts-Sternwarte und später am Institut für Geophysik für erdmagnetische Messungen verwendet wurden.

mehr
„Sammlungen der Universität“
Widerspenstige: Nicht alle Pflanzen lassen sich problemlos pressen. Bei Kakteen ist es üblich, die Pflanze für den Beleg in Scheiben zu schneiden.

Eine spannende Forschungsrichtung innerhalb der Biologie ist die Erstellung des Stammbaums des Lebens. Hierbei werden Familien, Gattungen und Arten hinsichtlich ihrer evolutionären Verwandtschaft geordnet und klassifiziert. Das Bestreben, ein natürliches Verwandtschaftssystem zu erstellen ist kein neues.

  • Kommentare
mehr
„Sammlungen der Universität
Historische Lehrbücher: Aus dem 18. Jahrhundert stammen einige der Exemplare im Museum der Göttinger Chemie.

Zu den ältesten und schönsten Objekten des Museums der Göttinger Chemie gehören Lehrbücher der Chemie aus dem 18. Jahrhundert, teils noch auf Lateinisch, eine Präzisionswaage aus der Werkstatt von Moritz Meyerstein, der im 19. Jahrhundert unter anderem auch für Carl Friedrich Gauß Instrumente gebaut hat, aber auch optische Messinstrumente wie Refraktometer und Polarimeter.

mehr
Sammlungen der Universität Göttingen
Linke Seitenansicht des Schädels des „Jungen Franzosen“: Der Pfeil weist auf die Operationswunde.

Heutige Besucher der von Johann Friedrich Blumenbach (1752-1840) begründeten Schädelsammlung werden sich vielleicht fragen, was es denn mit diesen alten Schädeln auf sich hat und ob solche Sammlungen nicht ein Relikt des 19. Jahrhunderts seien. Auf den ersten Blick ist eine solche Annahme durchaus verständlich.

  • Kommentare
mehr
Die wichtigsten Schriften aller Zeiten
Expeditionen nach Sibirien und Alaska: Karte aus dem Jahr 1779, die die Universität wie viele andere Stücke von Baron von Asch erhielt.

Die dynamische Entwicklung der Göttinger Universität zu einer europäischen Reformuniversität von internationaler Bedeutung war von Anfang an mit dem zielgerichteten Aufbau ihrer Bibliothek verknüpft.

  • Kommentare
mehr
"Sammlungen der Universität"
Ende der Embryonalperiode: Repliken eines 17 Millimeter großen Embryos aus der achten Entwicklungswoche

Die Humanembryologie ist eine Teildisziplin der Human-Anatomie. Sie beschäftigt sich mit der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen, die – vom Zeitpunkt der Befruchtung ausgehend – normalerweise etwa 38 Wochen dauert. Besonderes Augenmerk richtet die Humanembryologie auf die Gestaltentwicklung während der ersten acht Wochen nach der Befruchtung.

mehr
Antike Vasen und Skulpturen
Blick in die Originalsammlung mit Vasen, Tonfiguren und Skulpturen: Im Jahr 1839 wurde damit begonnen, antike Originale zu beschaffen.

Durch Christian Gottlob Heyne (1729–1812) und seine Erwerbungen von Gipsabgüssen antiker Skulpturen entstand in Göttingen die älteste archäologische Lehrsammlung an einer Universität.

mehr
Göttinger Moulagen
Hände, von schwerer Gicht betroffen: Arthritis urica gravis manuum.

Schon in der Renaissance wurde der Körper des Menschen in Wachs modelliert, um das medizinische Interesse der Zeit an Aufbau und Funktion des gesunden Körpers zu befriedigen. Seit dem 19. Jahrhundert stellten Wachsfertiger dann auch Abformungen von äußerlich sichtbaren, krankhaft veränderten Körperregionen und Hautpartien her.

  • Kommentare
mehr
1 3 4
Göttinger Alzheimer-Zentrum