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Sammlungen der Universität
Erste wissenschaftliche Sammlung

Die erste wissenschaftliche Sammlung der Universität Göttingen war das 1773 gegründete „Academische Museum“. Der Naturforscher Johann Friedrich Blumenbach (1752–1840) trug darin Gegenstände aus aller Welt zusammen: Mineralien und Gesteinsproben, Fossilien, präparierte Tiere und Pflanzen, aber ebenso Antiquitäten, Kunst- und Alltagsgegenstände außereuropäischer Völker.

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Scherben-ABC

Die Suche nach dem Heiligen Gral – oft prägen aufregende Abenteuer und spannende Schatzsuche die Vorstellung über die Arbeit eines Archäologen. Doch dessen Alltag sieht gewöhnlich nüchterner aus. So wie sich bei Indiana Jones symbolhaft der wahre Heilige Gral als einfacher Holzbecher herausstellt, so sind es in der Regel die schlichten Gebrauchsgegenstände – oder genauer gesagt deren Überreste -, aus denen die Archäologen das Leben in der Vergangenheit rekonstruieren.

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Sammlungen der Universität Göttingen

Als Prof. Heinz Ellenberg im Jahr 1966 seine Tätigkeit in Göttingen als Pflanzenökologe an der Universität aufnahm, benötigte er von Beginn an Freiflächen für die Anlage von Versuchen. Somit lag es nahe, dass eine neue Versuchsanlage im gerade im Aufbau befindlichen Nordgebiet der Universität installiert wurde.

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Eine Schatzkiste

Diplomatischer Apparat – hat das was mit Diplomatie zu tun?“ Diese Frage wurde schon oft gestellt. Manch einer hat vermutet, dass sich dahinter der „Diplomatische Dienst“ verbirgt. Dem „Diplomatischen Apparat“ geht es aber nicht um Diplomatie, sondern um Diplomatik, die Lehre von den Diplomen, den Urkunden.

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Innovationen mit Kultstatus

Das Rechnermuseum der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG) ist die jüngste Sammlung an der Universität Göttingen. Es entstand im Jahr 1980 zum zehnjährigen Jubiläum der GWDG. Damals wurden die bis dahin recht kahlen Flurwände des Rechenzentrums am Faßberg mit Schaukästen versehen und in der Eingangshalle eine Vitrine aufgestellt.

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Sammlungen der Universität

Sammeln, Forschen, Bewahren, Ausstellen: Das sind gleichwertige Aufgaben eines jeden Museums. Eine Kunstsammlung an einer Universität kommt darüber hinaus eine weitere Aufgabe zu: die Lehre mit den Originalen.

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Sammlungen der Universität

Der fast zwei Meter hohe Mauerquadrant im Treppenhaus zum Institut für Astrophysik steht in augenscheinlichem Kontrast zum nüchtern zweckmäßigen Ambiente im Neubau der Fakultät für Physik. Er ist das größte von über 300 Geräten der historischen Sammlung der Astrophysik.

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„Sammlungen der Universität“

Wenn nationalsozialistische Fibeln neben Grimms Märchen stehen, wenn handkolorierte Einzelstücke neben moderner „Massenware“ aufleuchten, wenn man 300 Jahre Kinder- und Jugendliteraturgeschichte in die Hand nehmen und bestaunen darf – dann hat man den Weg zur Sammlung Seifert gefunden.

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Uni Göttingen begrüßt zum #unistartgoe Studienanfänger