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Sammlungen der Universität
„Sammlungen der Universität“
Mineralien aus aller Welt: Blick in die Dauerausstellung des ehemaligen Mineralogischen Museums.

Ob Gesteine, Fossilien, Mineralien, Meteoriten oder Edelsteine: „Unvorstellbar groß“ sind die Hinterlassenschaften, welche die Entstehung und Entwicklung unserer Erde sowie anderer Planeten dokumentieren. Ebenso „gewaltig“ ist auch das Alter einiger dieser Objekte – nicht wenige sind mehrere Milliarden Jahre alt.

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„Sammlungen der Universität“
Nach dem Lebensraum gestaltet: Ornithologische Vitrine der Lehrsammlung.

Die Sammlungen der Forstwissenschaften und Waldbiologie enthalten mehr als 35 000 Objekte. Gehörn- und Vogelpräparate geben einen detaillierten Einblick in die regionale Fauna und das jagdliche Brauchtum. Wer sich für die im südlichen Niedersachsen heimischen Vögel und jagdbaren Wildarten interessiert, der sollte die Fakultät für Forstwissenschaften und Wildbiologie aufsuchen.

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Sammlungen der Universität

Das älteste Ganzkörper-Exponat der Rechtsmedizinischen  Sammlung stellt die Mumie eines bei strengem Frost im Harz beigesetzten Kaufmanns aus dem Jahr 1677 dar. Der Verstorbene wurde bei der Beisetzung seines Sohnes 1714 in der Familiengruft in diesem Zustand vorgefunden.

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„Sammlungen der Universität“
Blick von oben: Anamorphosen aus dem Städtischen Museum Göttingen, deren Kegelspiegel die verzerrte Zeichnung auf den Scheiben dechiffrieren.

Das „Physicalische Cabinet“ des I. Physikalischen Instituts enthält Objekte aus 250 Jahren regionaler Wissenschaftsgeschichte: Das Wirken von Forschern wie Lichtenberg, Weber und Gauß ist hier vergegenständlicht. Schon beim Betreten des neuen Physikgebäudes am Nordcampus schlägt dem Besucher ein Hauch der Geschichte der Physik in Göttingen entgegen.

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„Sammlungen der Universität“

Münzen sind wissenschaftlich unter vielen Aspekten interessant. Als Zahlungsmittel sind sie Zeugnisse der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, ihre Bilder sind Gegenstand kunstgeschichtlicher und historischer Forschungen. Als Fundmünzen sind sie für die Archäologie von Bedeutung, zum Beispiel für die Datierung von Ausgrabungsschichten.

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Forschungsgut

Algen und Cyanobakterien sind außerordentlich divers  und kommen in nahezu allen Lebensräumen vor. Sie spielen als Primärproduzenten eine wichtige Rolle in den globalen Stoffkreisläufen. Man schätzt, dass jedes zweite Sauerstoffmolekül, das wir einatmen, von Algen produziert wurde.

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Musikinstrumentensammlung

Die Georg-August-Universität Göttingen verfügt über eine bedeutende Musikinstrumentensammlung. Ihr Bestand umfasst derzeit rund 2000 Musikinstrumente aus aller Welt, vorwiegend jedoch solche Europas, Asiens und Afrikas, einschließlich Altägyptens.

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Knochen als „genetisches Archiv“

Skelette, Schädel und Mumien üben seit jeher eine große Faszination auf viele Menschen aus. In der Sammlung der Historischen Anthropologie des Johann-Friedrich-Blumenbach-Institutes liegt eine Vielzahl dieser menschlichen Überreste vor. Sie werden intensiv für die wissenschaftliche Lehre und Forschung genutzt.

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Göttinger Alzheimer-Zentrum