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Neue Regeln für Studienplatzvergabe

Wissenschaftsministerium nimmt an zentralem Verfahren der Länder teil Neue Regeln für Studienplatzvergabe

Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft will die Vergabe von Studienplätzen in den grundständigen Studiengängen verbessern. Dafür hat das Landeskabinett dem Staatsvertrag der Länder zugestimmt, der am 17. März unterzeichnet werden soll.

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Durch das Verfahren sollen langwierige Nachrückverfahren vermieden werden.

Quelle: JV

Hannover. Im Mittelpunkt des Vertrages steht die gemeinsame Stiftung für Hochschulzulassung. Über sie soll in einem zentralen Verfahren künftig über die Vergabe der Studiengänge Medizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie entschieden werden.

Durch das Dialogorientierte Serviceverfahren wurde bei der Stiftung für Hochschulzulassung eine Plattform geschaffen, die die Mehrfachbewerbungen für örtlich zulassungsbeschränkte grundständige Studiengänge abgleicht, teilte das Wissenschaftsministerium mit.

Nach Bildung und Freigabe der Ranglisten durch die Hochschulen werden die Zulassungsangebote für Bewerber im Dialogorientierten Serviceverfahren koordiniert. Nimmt ein Bewerber mit mehreren Zulassungsangeboten eines der Angebote an, werden die übrigen Plätze frei und automatisch nachrückenden Bewerbern angeboten.

So werden langwierige Nachrückverfahren vermieden. Bis 2018 sollen alle deutschen Hochschulen an dem neuen Zulassungsverfahren teilnehmen.

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