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Personal an Hochschulen: Höchster Stand

Statistik Personal an Hochschulen: Höchster Stand

Das wissenschaftliche Personal an deutschen Hochschulen ist auf den höchsten Stand seit der Wiedervereinigung gestiegen. Rund 380200 Dozenten, Mediziner, wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiter waren Ende 2014 an den Universitäten, Kliniken, Fach-, Verwaltungsfach-, Kunst- und anderen Hochschulen beschäftigt.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Wiesbaden. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen 2,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Allerdings nahm der Anteil der nebenberuflich Beschäftigten stärker zu (um 5,5 Prozent auf 144 100) als der der hauptberuflichen Mitarbeiter (um 1,2 Prozent auf 236 100).

Das Plus bei den Professoren betrug im Vergleichszeitraum 1,4 Prozent. Der Frauenanteil bei den rund 45 600 Professoren lag bei unter einem Viertel (plus 0,7 Prozentpunkte auf 22,0 Prozent). Die viel größere Gruppe der wissenschaftlichen Mitarbeiter wuchs um 1,6 Prozent auf 177 400. Von ihnen waren mehr als 40 Prozent Frauen.

Die Zahl der Studierenden stieg allerdings noch stärker als die der Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter: Fast 2,7 Millionen Studenten waren im Wintersemester 2014/15 nach vorläufigen Zahlen eingeschrieben - das waren 3,1 Prozent mehr als im Wintersemester zuvor. Die Zahl der Beschäftigten in der Verwaltung, den Bibliotheken, der Technik, den Pflegediensten und anderen nicht-wissenschaftlichen Abteilungen legte um 0,7 Prozent auf 294 300 zu. Damit arbeiteten an den Hochschulen insgesamt 674 500 Menschen (plus 1,9 Prozent).

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