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Auszeichnung für Malteser-Fachschule

Alters- und Demenzbegleiter Auszeichnung für Malteser-Fachschule

Pflegeausbildung auf anerkannt hohem Niveau wird an der Malteser-Fachschule geleistet. Das hat die Einrichtung am Duderstädter Schützenring für ihren Ausbildungsgang Alltags- und Demenzbegleiter nun auch schriftlich: Die Landesschulbehörde hat den Maltesern den Titel „Ergänzungsschule Alltags- und Demenzbegleiter“ zuerkannt. „Ein Durchbruch“, wertet Schulleiter Stefan Nolte das Schreiben. Die Anerkennung sei zum einen die Bestätigung, dass die Fachschule mit dem bundesweit einmaligen Ausbildungsgang den richtigen Weg eingeschlagen habe. Zum anderen ergäben sich für die Absolventen handfeste Vorteile, erläutert Nolte: Sie unterliegen künftig einer genehmigten Prüfungsordnung unter Vorsitz der Schulbehörde. Und sie können für die Ausbildung nun finanzielle Förderung des Staates (BAFöG) bekommen.

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Die Anerkennung auf dem Tisch, die Ausbildung im Blick: Stefan Nolte und Jaqueline Haase von der Malteser-Fachschule.

Quelle: OT

„Das Anerkennungsverfahren war nicht einfach. Uns ist ein Stein vom Herzen gefallen“, so der Schulleiter. Mit ihm hat maßgeblich Jaqueline Haase das komplexe Verfahren bewältigt. Die Verleihung des formalen Titels Ergänzungsschule sei die zweite Auszeichnung, betont sie. Der Ausbildungsgang ist bereits von der Bundesagentur für Arbeit zertifiziert.
Zum Alltags- und Demenzbegleiter wird man an der Malteser-Fachschule innerhalb eines Jahres ausgebildet. Während der 700 Theorie- und mehr 1000 Praxisstunden werden Handlungs- und Sozialkompetenzen im Umgang mit Demenzkranken vermittelt.
„Es geht um die Verbindung von Pflege und Beschäftigung“, erläutert Nolte. Vermittelt werde neben den grundpflegerischen Kenntnissen vor allem eine wertschätzende Haltung gegenüber der Würde der betroffenen Menschen, betont der Schulleiter.
Er ist überzeugt, dass der Ausbildungsgang Alltags- und Demenzbegleiter Erfolg haben wird. Nolte kann auf die Absolventen des Pilotjahrgangs verweisen: Alle haben einen Arbeitsplatz in stationären Pflegeeinrichtungen bekommen – meist dort, wo sie ihre Praxisstunden geleistet haben.

lo

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