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Duderstadt St. Martini soll Referenzhaus werden
Die Region Duderstadt St. Martini soll Referenzhaus werden
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00:28 13.04.2018
Besuch einer Delegation aus China im Krankenhaus St. Martini. Quelle: Art
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Duderstadt

Eine Delegation chinesischer Fachexperten von Mindray Medical informierte sich zusammen mit dem Gebietsleiter für Deutschland Mitte, Christian Puconja, der unter anderem für die Betreuung und Versorgung der Krankenhäuser mit Produkten zur Patientenüberwachung zuständig ist, am ersten Ziel ihrer Europareise in Duderstadt über den Einsatz der Geräte dieses Herstellers. Den Unternehmensvertretern aus Fern-Ost war vor allem der Erfahrungsaustausch mit den Anwendern vor Ort wichtig.

St. Martini wird zum Referenzhaus

Dieser wurde als so erfolgreich empfunden, dass als Ergebnis St. Martini nun Referenzhaus des Unternehmens werden soll. Als kleines Krankenhaus stehe St. Martini beispielhaft für die überwiegende Zahl der Häuser der Grund- und Regelversorgung in Deutschland. Das Duderstädter Krankenhaus setzt die Produkte des Unternehmens seit rund drei Jahren ein – vom Patienten-Monitoring über Beatmungsgeräte, EKG-Geräte, Defibrillatoren bis hin zu Ultraschallgeräten.

Die Besucher wurden durch Dr. Patrick Jung, Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, begrüßt: „Wir freuen uns sehr, bei der Entwicklung und Verbesserung von Medizintechnik helfen zu dürfen und zu können. Ihr Besuch bedeutet sowohl eine deutliche Aufwertung unserer Arbeit als auch ein respektvolles Ernstnehmen unseres Wissens.“ Nach einer kurzen Vortragsdemonstration des Standortes Duderstadt seien „sehr ergebnisorientierte Gespräche“ gefolgt, unter anderem mit dem Leiter der Betriebs-, Medizin- & IT-Technik Ulrich Merten und Geschäftsführer Markus Kohlstedde, heißt es in einer Mitteilung des Krankenhauses.

„Unseren Vertretern ermöglicht der Referenzbesuch bei Ihnen in Duderstadt einen umfassenden Einblick in die Einrichtung“, bedankt sich Mindray-Deutschlandvertriebschef Michael Kurzschenkel. Das Unternehmen lege in der Produktentwicklung einen besonderen Fokus auf Ergonomie und digitale Vernetzung der Geräte. „Die vollständige IT-Integration der Patienten-Monitoringsysteme ermöglicht eine lückenlose Überwachung der Patienten und gleichzeitig die digitale Dokumentation der erfassten Parameter“, erklärt Ulrich Merten und Dr. Jung ergänzt: „Das ist eine großer Erleichterung für das Personal, dem so mehr Zeit für die Arbeit am Patienten bleibt.“

Ziel: Arbeitsverläufe sollen optimiert werden

Geschäftsführer Markus Kohlstedde resümiert: „Mit beständigen Investitionen in digital-vernetzte Technik können wir zum Nutzen des Patienten Arbeitsabläufe optimieren und Qualität steigern. Bei Mindray überzeugen uns Preis-Leistungsverhältnis und vor allem der Service.“ Dank gelte der Unternehmen, weil es bei der Produktentwicklung auch auf die Erfahrungen kleiner Krankenhäuser setze und deren Gegebenheiten berücksichtige. Mindray Medical versorgt mit weltweit mehr als 7600 Mitarbeitern an 32 Standorten Krankenhäuser mit Medizintechnik in den Bereichen Patienten-Monitoring und Life-Support.

Von Axel Artmann

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