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Duderstadt Duderstadt: Neujahrsempfang im Jugendzentrum Emmaus
Die Region Duderstadt Duderstadt: Neujahrsempfang im Jugendzentrum Emmaus
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00:17 24.01.2013
Volles Haus: Das Dekanatsjugendzentrum Emmaus war beim Neujahrsempfang ordentlich gefüllt. Quelle: Schneemann
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Duderstadt

Zahlreiche Vertreter aus Stadt, Schulen, Jugendnetzwerk und Kirche und viele engagierte Ehrenamtliche wollten mitfeiern – und sich verabschieden von Persönlichkeiten, die mit ihrer Arbeit zum Erfolg des Emmaus beigetragen haben.

Zum 1. Februar läuft die befristete Stelle von Jugendreferentin Susanne Möhl aus, die aber der Jugendarbeit in Duderstadt treu bleibt, und zwar bei Duderstadt 2020. Sechs Jahre lang hat sie die Arbeit im Emmaus wesentlich mitgeprägt, unter anderem im Aufbau des Jugendcafés Emma. „Das ist für uns vor allem ein menschlicher Verlust“, bedauert Marahrens, sieht aber weiterhin die Chance in der Zusammenarbeit, da Jugendarbeit in der Region viele Vernetzungen auch mit Duderstadt 2020 bedeute.

Ebenso wird Jugendreferentin Elvira Werner vorerst nicht mehr im Emmaus zu finden sein. Sie ist bis Februar 2014 in Elternzeit. Bis dahin wird sie vertreten von Benjamin Würstlein. Den Lehrer aus Süddeutschland hat es aus privaten Gründen nach Göttingen verschlagen, und nun sieht er den Berufswechsel hin zur Jugendarbeit im Dekanatsjugendzentrum als positive Lebensbereicherung. Unterstützt wird er von Frederic Roth, der vielen Eichsfeldern als ehemaliger Kinobetreiber bekannt ist, bis er diese Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.

Des Weiteren wurde Verwaltungsmitarbeiterin Susanne Heine verabschiedet. Nach 25 Jahren wird sie das Büro im Emmaus gegen das Büro im Pfarrheim St. Cyriakus eintauschen, da der Umfang der Verwaltungsstelle im Emmaus halbiert wurde.

Personalschlüssel fällt höher aus

Trotz personeller Veränderungen gibt Diözesanjugendseelsorger Martin Wilk zu bedenken: „Der Personalschlüssel für das Dekanat Untereichsfeld fällt noch wesentlich höher aus, als für andere Dekanate. Hier ist etwas gewachsen, das auch im Bistum einen hohen Stellenwert genießt. So sei gewährleistet, dass in den nächsten Jahren keine weiteren Personalkürzungen anstünden.

Viel Zeit hat das Team des Jugendzentrums neben der Jugendarbeit im Jahr 2012 in die Herstellung von Nachtisch investiert. So galt es doch, eine verlorene Wette einzulösen und innerhalb eines Jahres 2012 Desserts zu produzieren. Die kleinen Puddingschälchen sind auf zahlreichen kleinen und großen Events im vergangenen Jahr (darunter der Tag der Niedersachsen) so gut angekommen, dass inzwischen 2130 Desserts zubereitet wurden.

„Wir haben immer noch Anfragen, aber mehr schaffen wir nicht, sagt Susanne Möhl mit Blick auf die letzten Schälchen beim Neujahrsempfang.

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