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Duderstadt Stammgast im Eichsfeld
Die Region Duderstadt Stammgast im Eichsfeld
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00:17 26.09.2016
Hält dem Eichsfeld die Treue: Ilse Apelroth aus Hannover. Quelle: Niklas Richter
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Fuhrbach

„In den letzten Jahren sind wir sechs Mal pro Jahr für jeweils zwei Wochen ins Eichsfeld gekommen“, beschreibt die gebürtige Hannoveranerin, und zählt auf: „zu meinem Geburtstag im März, über Ostern im April, dann im Mai, wenn der Raps so schön blüht, zum Geburtstag meines Mannes im September, im Oktober noch einmal und über die Weihnachtstage“. Sogar die Hochzeit ihres Sohnes, der mit seiner Familie in Northeim wohnt, habe im Kronprinzen in Fuhrbach stattgefunden.

Es seien die Kleinigkeiten, welche die Besuche im Eichsfeld zu etwas Besonderem machen. „Die familiäre Atmosphäre und die Herzlichkeit“, hebt Apelroth besonders hervor. Sie habe in den ganzen Jahren viele Menschen im Ort persönlich kennengelernt.

Ein Muss im Rahmen ihres Eichsfeld-Urlaubes sei auch ein Spaziergang über den Duderstädter Wall. Die Stadt erreicht die 86-Jährige mit dem Bus. „Außerdem gehe ich in der Innenstadt shoppen“, erzählt sie mit Begeisterung. Am besten gefalle ihr, dass auf kurzem Weg zahlreiche unterschiedliche Geschäfte erreichbar sind. „Ich habe schon von Gardinen bis zu Winterschuhen alles in Duderstadt gekauft“, beschreibt die Seniorin, die bei jedem Eichsfeld-Besuch auch eine Fahrt nach Göttingen unternimmt, um durch die Stadt zu schlendern.

An ihren ersten Besuch in der Region erinnert sich Apelroth genau: „Wir wollten im Hotel Zum Löwen in Duderstadt übernachten, konnten aber dort in der Nähe nicht parken. Da mein Mann nicht weit laufen konnte, mussten wir eine Alternative suchen, da wurde uns das Hotel Kronprinz in Fuhrbach empfohlen.“ Seitdem komme sie immer wieder. „Es ist das Haus, welches mich anzieht“, sagt Apelroth, und blickt auf die Geschichte des Kronprinzen zurück, die sie jedes Jahr miterlebt hat. Es fehle ihr hier an nichts, lobt sie den Service. In ihrem Zimmer mit der Nummer 111, das sie seit mehreren Jahren bezieht, fühle sie sich sehr wohl. „Am schönsten sind die gemütlichen Damensessel“, sagt die 86-Jährige lachend, denn darin können, so Apelroth, „auch kleine Leute wie ich sehr gut sitzen“.

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