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Duderstadt Kolpinger spenden für Geburtshilfe
Die Region Duderstadt Kolpinger spenden für Geburtshilfe
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13:00 19.01.2017
Quelle: dpa (Symbolbild)
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Tiftlingerode

„Wir alle sind gefordert, auch finanziell dazu beizutragen, dass die Geburtshilfe weiter bestehen bleibt“, erklärte Pressesprecher Willi Klingebiel. Er forderte junge Familien im Untereichsfeld auf, sich für eine Geburt in Duderstadt zu entscheiden. Es stimme nachdenklich, dass 60 Prozent der rund 340  in St. Martini geborenen Babys im Thüringer Teil des Eichsfeldes zu Hause sein werden und nur 40 Prozent aus dem Altkreis Duderstadt.

Es sei es eine Aufgabe der Zukunft, stärker als bisher für die Geburt in Duderstadt zu werben, damit wieder 500 bis 600 Geburten registriert würden. „Dann hätten wir unser Ziel erreicht,  die Abteilung wäre wirtschaftlich und könnte in eine gute Zukunft gehen“, ergänzte Kolping-Vorsitzender Gerd Goebel.

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