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Duderstadt Neue Ausgabe der Heimatzeitschrift erschienen
Die Region Duderstadt Neue Ausgabe der Heimatzeitschrift erschienen
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19:27 14.12.2009
Historisches Eichsfeldfoto: Albert Pabst (1901-1980) aus Lindau mit seinem Kuhgespann. Quelle: EF
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Auf der Umschlagsseite findet sich eine Krippendarstellung aus der St. Jacobus-Kirche in Uder. Das Bild wurde 1952 von Theodor Hansmann gemalt.

Weitere – nicht weihnachtliche – Themen bearbeitet darüber hinaus Peter Anhalt, der sich mit der 800-jährigen Geschichte der Burg Scharfenstein beschäftigt. Helmut Godehard geht auf die Feuerpolizeiordnung für die Stadt Duderstadt von 1851 ein, und Otto Gorsler beschäftigt sich mit der Wüstung Wendelrode bei Niederorschel.

Das historische Eichsfeldfoto zeigt eine Postkarte von Breitenbach sowie ein Kuhgespann in Lindau. Die Rubriken Berichte aus dem Eichsfeld und Informationen aus den Vereinen, Kirchen, Kultur und Tradition, Mundart, Quiz und Buchbesprechungen runden das neue Heft ab.

Interessenten, die die Monatsschrift noch nicht kennen, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld.

Von sr

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Vor Einbruch des Winters schwärmen alljährlich die Mitglieder der Feuerwehren zur Hydrantenwartung aus. „Allein in Rüdershausen gibt es 52 Hydranten“, weiß Ortsbrandmeister Marc Lorenz. Unter Aufsicht von Herbert Tunkel, Sicherheitsbeauftragter der Rüdershäuser Feuerwehr, legen die Kameraden ihre orange Sicherheitskleidung an, setzen ihre Helme auf und beladen mehrere Handwagen eimerweise mit einem Salz-Splitt-Gemisch.

Beitrag in GT-TV.

14.12.2009

War Duderstadt eine Hansestadt? Mit einem „Ja, aber...“, beantwortet Ulrich Hussong diese Frage. Ja, so belegen es unzweifelhaft historische Quellen. Ja, so zeigt es die Mitgliedschaft in dem seit 1980 bestehenden Städtebund „Die Hanse“, dem die Stadt seit 1984 angehört. „Aber – ein Blick in die Quellen ist dennoch nicht überflüssig“, betonte Hussong in seinem Vortrag bei der Vorstellung des Eichsfeld-Jahrbuchs.

13.12.2009

Unter der Strom-Freileitung dürfen keine hohen Bäume wachsen. Daher hat die Forstgenossenschaft Hattorf eine wirksame Methode gewählt, um den Baumbewuchs auf dem Rotenberg unter der Freileitung kurz zu halten: Man pflanzt Nordmanntannen, Blau- und Rotfichten, die alljährlich um den dritten Advent von der Bevölkerung als Weihnachtsbäume geschlagen werden dürfen.

13.12.2009
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