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Friedland Entlastung bei Sperrung des Heidkopftunnels
Die Region Friedland Entlastung bei Sperrung des Heidkopftunnels
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15:11 05.05.2017
Der Heidkopftunnel Quelle: Archiv
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Reckershausen

Von einem „hehren“ Ziel sprach Johann Schustek, der Allgemeine Vertreter des Bürgermeisters. Für realistischer halte er eine Höhenbegrenzung am Kreisel der Autobahnabfahrt Friedland Richtung Reckershausen. Sie solle immer dann scharf gestellt werden, wenn der Tunnel gesperrt sei. Dadurch würden dann Lkw nicht mehr über die alte Sandsteinbrücke rollen, die nur für 7,5 Tonnen zugelassen sei. Sie würden dann zudem nicht mehr im Ort an der engen Einmündung der Kreis- auf die Landesstraße festsitzen.

„Dann können dort auch keine landwirtschaftlichen Fahrzeuge vorbei“, sagte Ortsbürgermeisterin Heike Hildmann (CDU). Die Höhenbegrenzung würde es nur an acht bis zehn Tagen im Jahr geben, hielt Schustek dagegen.

Der Ortsrat forderte zudem die Sanierung des Madeburger Wegs. Er weise Schlaglöcher auf. Die Straßenkanten bröckelten. Die alte Straße, so Schustek, sei nicht für zehn Tonnen schwere Müllfahrzeuge ausgelegt. Der Bauhof soll sich die Straße nun ansehen.

„Die Landesstraßenverwaltung will den Bereich an der Bushaltestelle sanieren“, führte Schustek aus. Drei Bäume an der langgezogenen, geneigten Kurve der Landesstraße Richtung Groß Schneen wolle das außerdem Land fällen. Mehrfach hätten sich dort schwere Unfälle ereignet.

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