Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen BBS III: „Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage“
Die Region Göttingen BBS III: „Schule ohne Rassismus und Schule mit Courage“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:08 23.01.2013
Quelle: dpa (Symbolbild)
Anzeige
Göttingen

Initiiert von der Schülervertretung, sollen sich in dieser Woche mindestens 70 Prozent der BBS-III-Schüler und damit 1250 Jugendliche per Unterschrift verpflichten, sich intensiv mit dem Thema Rassismus, Unterdrückung und Ausgrenzung jeder Art auseinandersetzen. Parallel dazu gibt es eine Projektwoche mit einem abschließenden öffentlichen Aktionstag inklusive Präsentation verschiedener Organisationen wie Krankenkassen oder der Stadtjugendring über ihre Wege gegen Rassismus.

„Schule ohne Rassismus - Schule ohne Courage“ ist eine bundesweite Initiative, der sich bereits mehr als 1000 Schulen und 750 000 Schüler angeschlossen haben – darunter auch mehrere Schulen aus dem Raum Göttingen. Sie müssen sich mit einer Unterschriftenkampagne und sozialen Aktionen qualifizieren und werden dann ausgezeichnet. Die Hauptveranstaltung an der BBS Ritterplan inklusive Ausstellung beginnt am Freitag, 25. Januar, um 11 Uhr.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit einem offenen Brief hat die Initiative „Pro Nonnenstieg“ auf die Neujahrsansprache von Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) reagiert. Meyer hatte der Initiative, die sich gegen die Pläne für die künftige Nutzung des ehemaligen IWF-Geländes stellt, gesagt, dass man zwar über Architektur und Geschmack diskutieren könne, nicht aber über den Grundsatz von mehrgeschossiger Wohnbebauung an dem Standort.

24.01.2013

Die Ratsfraktion der Linken hat das Vorgehen der Verwaltung beim weiteren barrierefreien Ausbaus des Alten Rathauses kritisiert. „Es wurden wieder einmal Fakten geschaffen ohne die Beteiligung aller Fraktionen.“

23.01.2013

„Die linke Szene in der Roten Straße ist in heller Aufregung.“ Das sagt Gerd Hujahn, Einsatzleiter der Göttinger Polizeiinspektion. Grund sei der Angriff auf das Tattoo-Studio „Jenny B’s“ am Sonnabend. Damit habe die Antifa, offenbar unabsichtlich, die Rockerszene provoziert.

26.01.2013
Anzeige