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Göttingen Innenstadt erstrahlt in neuem Licht
Die Region Göttingen Innenstadt erstrahlt in neuem Licht
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19:06 28.09.2018
„Solar-System – „Sonnensystem“. Quelle: r
Göttingen

Ein kleiner Ausblick:

Bella Skyway: An diesen Orten erstrahlt Göttingen

„Wasser kennt keine Grenzen“

Die Plastik aus sieben schwarz-glänzenden Diabassteinen wurde anlässlich des zehnten Jahrestages der Städtepartnerschaft geschaffen. 30 Jahre später wird das Werk am Wall-Aufgang am Geismartor Teil einer Lichtinstallation.

„Volksbank Gebäude“

Als Partner des Festivals stellt das Bankhaus an der Kurzen- Geismar-Straße seine gläserne Fassade für überdimensionale Projektionen zur Verfügung.

„Gauß-Weber-Laser“

1833 gelang es Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Weber erstmals mittels einer elektromagnetischen Datenleitung Botschaften zu senden. 174 Jahre später – seit dem 19. November 2007 – sendet der Measurement Valley-Lasertelegraf in Göttingen jeden Abend codierte Botschaften von der Sternwarte bis zur Johanniskirche. Besucher sind eingeladen, den Code zu knacken. Die Entschlüsselung gelingt mithilfe einer Codierungstabelle, die sich in den zahlreichen Flyern zum Bella-Skyway-Festival findet.

 „Arche“

Auf dem Wilhelmsplatz zeigt die Installation, wie Wasser sich verändert, zeigt seine Flüchtigkeit und Zartheit. Trockenes Eis, Wasser und Flüssigkeit bilden einen Schaum, den man in die Hand nehmen, zerdrücken oder wegpusten kann. Dank der Interaktion mit dem Zuschauer gibt der Schaum einen zarten Nebel frei, der nach unten fällt und die Installation umfließt wie Wasser.

„Deus ex machina“ soll am Deutschen Theater erstrahlen. Quelle: R

„Deus ex machina“

Der Begriff stammt aus der antiken Tragödie und bezeichnet das plötzliche, unerwartete Eingreifen einer Gottheit, die einem Theaterstück eine überraschende Wendung gibt. Dieser Begriff wurde zum Ausgangspunkt für die Abbildung, die an der Fassade des Deutschen Theaters präsentiert wird.

„Sonnensystem“

Hinter dem Deutschen Theater ziehen auf einer überdimensionalen Lichtkugel die Planeten unseres Sonnensystems vorüber.

„Little People's Village“

Auf dem Ernst-Honig-Wall wird es mystisch. Alte Bäume scheinen sich in Unterkünfte unbekannter Wallbewohner zu verwandeln. Die Installation beeinflusst die Vorstellungskraft des Betrachters und vermittelt das Gefühl, dass sich im Inneren ein vibrierender Ort befindet.

„Horizontal Interference“

Farbige Lichtbänder durchschneiden das Gelände hinterm Deutschen Theater und binden den Betrachter in das Gesamtkunstwerk ein. Diese Installation untersucht den städtischen Raum, und fügt zu den Elementen, die diesen Raum beherrschen, eine malerische Erzählung hinzu.

„Urban Jungle“

Eine Projektion auf einem Wasservorhang aus 15000 Litern Wasser wird auf dem Waageplatz präsentiert. „Secret Garden“: An der Mauer an der Stockleffschen Mühle am Leinekanal erblühen Blumen. Das Ziel der Installation, die zahlreiche riesige und zarte beleuchtete Orchideen darstellt, ist es, den Zuschauer in eine Traum- und Fantasiewelt zu versetzen.

„GOettingen TOrun Mühlenmalerei“

Der Giebel der Stockleffschen Mühle wurde von neun Göttinger Künstlern als zusammenhängendes Kunstwerk gestaltet. Bei Tag völlig unsichtbar, kommt das Kunstwerk bei Nacht zum Vorschein.

„Vier-Kirchen-Laser“

Von der Bronzetafel „Vierkirchenblick“ auf dem Göttinger Marktplatz, Ecke Kornmarkt, können die Kirchtürme der Albani-Kirche, der Jacobi-Kirche, von St. Johannis und von St. Michael gesehen werden. Die der Stadt Göttingen geschenkte Installation „Vier-Kirchen-Laser“ illuminiert den Nachthimmel über Göttingen in blauem Laserlicht.

Das Programm zum Download

Von Nora Garben

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