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Die Region Göttingen 60 Jahre "Göttinger Erklärung"

60 Jahre "Göttinger Erklärung"

Unter den 18 Wissenschaftlern die die „Göttinger Erklärung“ unterzeichnet haben, waren auch Prominente, wie Carl Friedrich von Weizsäcker (links) und die Nobebpreisträger: Quelle: dpa
Otto Hahn: Er wird am 8. März 1879 in Frankfurt am Main geboren, studiert ab 1897 in Marburg Physik und Chemie, promoviert 1901. Max Planck bittet ihn, nach Göttingen zu kommen. Von  1946 bis 1960 baut er dort als Präsident die Max-Planck-Gesellschaft auf. Nachdem Hahn 1943 als auswärtiges Mitglied von der Königlich Schwedischen Akademie aufgenommen worden war, zeichnete sie ihn 1944 mit dem Nobelpreis für Chemie aus – „für seine Entdeckung der Spaltung schwerer Atomkerne“. Die Stadt Göttingen ernennt ihn 1959 zum Ehrenbürger. 1964 wird er Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Am 28. Juli 1968 stirbt Hahn in Göttingen und wird unter großer Anteilnahme der Göttinger auf dem alten Stadtfriedhof begraben. Quelle: r
Max Born: Der Physiker wird am 11. Dezember 1882 in Breslau geboren, studiert teilweise in Göttingen, wo er 1906 bei Carl Runge promoviert und  von 1921 bis 1933 als Professor tätig ist.     Born erhält 1954 den Nobelpreis für Physik - zusammen mit Walter Bothe. In der Begründung der Preisvergabe durch die Nobel-Kommission heißt es dazu „… für seine grundlegenden Forschungen in der Quantenmechanik, besonders für seine statische Interpretation der Wellenfunktion“.  Im Juni 1953 wird Born mit James Franck, Herman Nohl und Richard Courant die Ehrenbürgerschaft der Stadt Göttingen verliehen. Er stirbt 1970, auch sein Grab befindet sich auf dem Göttinger Stadtfriedhof. Quelle: r
 Werner Heisenberg ist 1923 und 1924 Assistent von Max Born in Göttingen,  bei dem er sich habilitiert. Heisenberg erhält den Nobelpreis für Physik 1932 „… für die Begründung der Quantenmechanik, deren Anwendung unter anderem zur Entdeckung der allotropen Formen des Wasserstoffs geführt hat“. Heisenberg, geboren am 5. Dezember 1901 in Würzburg, wird 1937 wird er Korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.Von 1946 bis 1958 ist Heisenberg Honorarprofessor der Theoretischen Physik in Göttingen und Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik. Er beschäftigt sich mit der bei Atomspaltungen im Weltall entstehenden kosmischen Strahlung. Von 1949 bis 1951 ist er Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.1958 hält Heisenberg in Göttingen einen Vortrag über seine „Einheitliche Theorie der Elementarteilchen“, die als „Weltformel“ bekannt wird und die alle Grundgesetze der Natur erfassen sollte. Seine Versuche, die verschiedenen Kräfte der Physik zu einem Urfeld zu vereinigen, sind jedoch gescheitert. Heisenberg stirbt am 1. Februar 1976 in München.Max von Laue: Der Wissenschaftler wird 1879 in Pfaffendorf  geboren uns stribt 1960 in West-Berlin. 1912 entdeckt er zusammen mit Walter Friedrich und Paul Knipping die Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallen. Laue studierte unter anderem in Göttingen. Für seine Arbeit erhält er 1914 den Nobelpreis für Physik Sein Grab befindet sich aebenfalls auf dem Stadtfriedhof Göttingen, auf dem außer ihm noch weitere Nobelpreisträger bestattet sind. Quelle: r
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