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Die Region Göttingen 7. Weender Kulturfest im Vereinshaus des Tuspo Weende
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7. Weender Kulturfest im Vereinshaus des Tuspo Weende

Kul-FassbergFoyer Max-Planck-Institut, Am Fassberg 11, GöttingenAusstellung in der Serie "Kunst am Fassberg" eröffnet.CHRISTA MAYRpräsentiert unter dem Titel „Zeichen der Erinnerung" einen Querschnitt durch ihr vielgestaltiges künstlerisches Werk und zeigt Gemälde, Grafiken, Installationen und Objekte.Bei ihren Gemälden arbeitet Christa Mayr bevorzugt mit Acrylfarben, die sie mit Spachteln oder breiten Pinseln auf festem Untergrund in mehreren Schichten aufträgt und so dichte Farbräume entstehen lässt. In diese fügt sie mit lockerem Gestus farbige Akzente und Zeichen ein. Daneben zeigt sie Aquarelle und einige frühe textile Arbeiten, die als Vorarbeiten und Materialmuster für öffentliche Aufträge entstanden. Bei den Raumobjekten sind die „Süßen Erinnerungen“ hervorzuheben, jene mit Rezeptfragmenten beschriebenen Backbretter, sowie der „Lebensweg“, eine Abfolge von Gestalten, die mit Kleidungsstücken aus verschiedenen Lebensstufen drapiert sind.

Quelle: Peter Heller

Kul-FassbergFoyer Max-Planck-Institut, Am Fassberg 11, GöttingenAusstellung in der Serie "Kunst am Fassberg" eröffnet.CHRISTA MAYRpräsentiert unter dem Titel „Zeichen der Erinnerung" einen Querschnitt durch ihr vielgestaltiges künstlerisches Werk und zeigt Gemälde, Grafiken, Installationen und Objekte.Bei ihren Gemälden arbeitet Christa Mayr bevorzugt mit Acrylfarben, die sie mit Spachteln oder breiten Pinseln auf festem Untergrund in mehreren Schichten aufträgt und so dichte Farbräume entstehen lässt. In diese fügt sie mit lockerem Gestus farbige Akzente und Zeichen ein. Daneben zeigt sie Aquarelle und einige frühe textile Arbeiten, die als Vorarbeiten und Materialmuster für öffentliche Aufträge entstanden. Bei den Raumobjekten sind die „Süßen Erinnerungen“ hervorzuheben, jene mit Rezeptfragmenten beschriebenen Backbretter, sowie der „Lebensweg“, eine Abfolge von Gestalten, die mit Kleidungsstücken aus verschiedenen Lebensstufen drapiert sind.

Quelle: Peter Heller

Kul-FassbergFoyer Max-Planck-Institut, Am Fassberg 11, GöttingenAusstellung in der Serie "Kunst am Fassberg" eröffnet.CHRISTA MAYRpräsentiert unter dem Titel „Zeichen der Erinnerung" einen Querschnitt durch ihr vielgestaltiges künstlerisches Werk und zeigt Gemälde, Grafiken, Installationen und Objekte.Bei ihren Gemälden arbeitet Christa Mayr bevorzugt mit Acrylfarben, die sie mit Spachteln oder breiten Pinseln auf festem Untergrund in mehreren Schichten aufträgt und so dichte Farbräume entstehen lässt. In diese fügt sie mit lockerem Gestus farbige Akzente und Zeichen ein. Daneben zeigt sie Aquarelle und einige frühe textile Arbeiten, die als Vorarbeiten und Materialmuster für öffentliche Aufträge entstanden. Bei den Raumobjekten sind die „Süßen Erinnerungen“ hervorzuheben, jene mit Rezeptfragmenten beschriebenen Backbretter, sowie der „Lebensweg“, eine Abfolge von Gestalten, die mit Kleidungsstücken aus verschiedenen Lebensstufen drapiert sind.

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