Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Göttingen Der Winter hat die Region im Griff
Die Region Göttingen Der Winter hat die Region im Griff
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:35 03.01.2010
Winterlandschaft in Göttingen: Nach den starken Schneefällen folgt jetzt die Kälte. Quelle: Heller
Anzeige

In den nächsten Tagen soll es sehr kalt werden. Ganz so frostig wie im Dezember war es bislang im neuen Jahr nicht. Die Wetterwarte Göttingen des Deutschen Wetterdienstes gibt in ihrer Monatsbilanz den Tiefstwert der Lufttemperatur mit minus 17,5 Grad Celsius an. Am Erdboden direkt über der Schneedecke wurden am kältesten Tag des Dezembers, dem 20., sogar minus 18,9 Grad gemessen.

Die höchste Schneehöhe des letzten Monats 2009 betrug am 21. Dezember fünf Zentimeter. Diese vorweihnachtliche Schneedecke taute jedoch wieder ab. Erst am Silvestertag setzten wieder Schneefälle, teils auch mit Eiskörnern, ein. An acht Dezembertagen lag Schnee. Die Sonne schien in Göttingen 42 Stunden und sechs Minuten lang.

Von Britta Eichner-Ramm

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Fünf Tote nach Verkehrsunfällen auf der Autobahn 7, ein ostdeutscher Landwirt, der mit seinem Trecker mit 40 Stundenkilometern durch den Heidkopftunnel in den Westen wollte, Blitz und Nebel, die für Sperrungen der Autobahn 38 sorgten, eine neue Betonmauer, die am Dreieck Drammetal die Raser ausbremsen soll, und eine Großkontrolle von Polizei und Zoll auf der Autobahn 7 an der Raststätte Mengershausen – der Rückblick von Autobahnpolizei und -meisterei auf das Jahr 2009 enthält allerlei Besonderheiten. Deren Leiter, Heinz Kornrumpf und Martin Rohloff, ziehen für das Tageblatt Bilanz.

03.01.2010

Die Sternsinger sind wieder unterwegs. Als erste im Dekanat Göttingen sind am Wochenende die jungen Sänger aus der Gemeinde St. Heinrich und Kunigunde in Grone aufgebrochen, um für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt zu sammeln.

03.01.2010

Trotz heftiger Schneefälle ist es in der Region zu wenigen Unfällen gekommen. Wenn doch, blieb es meist bei Blechschäden. Obwohl die Nebenstraßen nicht alle schneefrei zu schaffen waren, zählte die Polizei am Sonntag nur zwei Unfälle.
Deshalb lobten Mitarbeiter der Einsatzleitstelle die Autofahrer: „Sie sind vernünftig und bleiben lieber zu Hause.“

03.01.2010
Anzeige