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Göttingen Die schönen Seiten des strengen Frostes
Die Region Göttingen Die schönen Seiten des strengen Frostes
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19:16 08.01.2010
Frostige Umgebung: Das Zusammenspiel von blauem Winterhimmel, Schnee und dem vom Dransfelder Gaußturm reflektierten Licht taucht den Hohen Hagen in ein ungewöhnliches Licht. Quelle: Hinzmann
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So waren in Göttingen etwa die Schlittenbahnen in den vergangenen Tagen äußerst beliebt. Wanderer nutzten in Stadt und Landkreis die zahlreichen Wege für ihre Touren durch die verschneite Winterlandschaft. Und auch wenn die Eisdecken auf den Seen noch zu dünn zum Schlittschuhlaufen waren, der Kiessee oder der Seeburger See waren beliebte Ausflugsziele.
Nach den derzeitigen Wettervorhersagen bleibt das Winterwetter noch einige Zeit erhalten. Statt rekordverdächtiger Minusgrade –die Quecksilbersäule soll wieder etwas steigen – rechnen die Meteorologen für das Wochenende mit kräftigen Schneefällen.

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Von Michael Brakemeier

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Vermutlich durch auf dem Boden eines Schornsteines abgelagerte Aschereste ist am Freitagmorgen, 8. Januar, gegen 6 Uhr während der Inbetriebnahme eines Kaminofens im Johanniskirchhof ein Feuer entstanden.

08.01.2010

Der seit langem wieder erste echte Winter in der Region auch seine schönen Seiten. Das Zusammenspiel von strahlender Sonne, blauem Himmel, glitzerndem Schnee hat die Landschaft in eine winterliche Märchenlandschaft verwandelt. Ein Paradies für Rodler, Langläufer und Spaziergänger. Nach Schnee und Frost der vergangenen Tage sucht das Tageblatt die schönsten Winterbilder.

08.01.2010

Was haben die Großen Tümmler in etlichen deutschen Delfinarien, die Fische im Meeresaquarium Wilhelmshaven und die Gäste im Badehaus Norderney gemeinsam? Sie baden in Salzwasser, das nicht nur aus dem Meer kommt, sondern aus dem Bauch der Erde. Genauer: aus der Göttinger Gegend. Aber das ist nicht die einzige Überraschung, die die dortige Saline Luisenhall liefert. Das Allerweltsthema Salz hat es in sich. Bei genauerem Hinsehen erweist sich manche Gewissheit als so glatte Angelegenheit, dass man am liebsten zum Streusalz greifen würde. Das übrigens im Wesentlichen aus dem besteht, was wir Normalverbraucher unter Salz verstehen: Natriumchlorid, NaCl .

Zur Videodokumentation im Wiki-Göttingen

08.01.2010
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