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Göttingen Diskussion um Museumskomplex am Ritterplan
Die Region Göttingen Diskussion um Museumskomplex am Ritterplan
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00:19 14.09.2017
Das städtische Museum am Ritterplan. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

Die Verwaltung schlägt vor, das Museum am Standort Ritterplan zu lassen. Gleichzeitig sollen auch Teile der Kulturverwaltung in dem Gebäudekomplex am Ritterplan untergebracht werden. Das geht aus einer Vorlage der Verwaltung zur Sitzung hervor.

Danach beläuft sich weitere Investitionsbedarf für die Sanierung der Gebäude auf weitere zwölf Millionen Euro. 3,8 Millionen hat die Sanierung des Gebäudekomplexes aus Posthalterei, Remise und Hardenberger Hof bislang gekostet. Hinzu kommen rund 1,6 Millionen Euro für die Einrichtung einer künftigen Dauerausstellung auf 800 Quadratmetern.

In der Vergangenheit hatte die Verwaltung verschiedene alternative Standorte für das Städtische Museum ebenso geprüft wie eine alternative Nutzung der Gebäude am Ritterplan, etwa als Seminargebäude für die Volkshochschule. Ergebnis: der jetzige Museumsstandort soll bleiben. Im März hatte die CDU-Ratsfraktion von den anderen Ratsfraktionen ein Bekenntnis zum Standort Ritterplan gefordert. Der Antrag wurde jedoch zunächst vertagt.

Die Sitzung beginnt am Dienstag, 19. September, um 16.30 Uhr im Tapetensaal des Städtischen Museums am Ritterplan. Weitere Punkte der Tagesordnung: die Sach- und Zielvereinbarungsberichte 2016 der institutionell geförderten Göttinger Kulturinstitute, der Neuabschluss von Zuschussverträgen für den Zeitraum 2018 bis 2022 und die „Stärkung der Erinnerungskultur im Bereich ,Grüne Mitte Ebertal’“ auf Antrag der SPD-Fraktion.

Von Michael Brakemeier

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