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Göttingen Geliebte Hundenamen und ungeliebte Kreisfusion
Die Region Göttingen Geliebte Hundenamen und ungeliebte Kreisfusion
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00:16 04.02.2013
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Da haben wir nämlich unsere Leser auf der Straße und per Facebook gefragt, wie  sie denn ihre Vierbeiner rufen. Siehe da: Eine Paula gab es auch. Dazu eine lange Liste von kreativen anderen Namen wie Falk, Bijou, Praline, Sputnik, Tao, Abby – oder schlicht Baby. Die Göttinger-Wall-Mischung, die mein Familienleben vor vielen Jahren so richtig auf Trab brachte, trug übrigens auch einen etwas ausgefallenen Namen. Da der Familienrat sich darauf geeinigt hatte, es müsse sich um einen C-Wurf handeln, wurde er auf Chili con carne getauft. Rufname Chili.

Das sind doch mal so richtig nette Diskussionsthemen – zumindest für Hundebesitzer. Weniger beliebte, um nicht zu sagen ungeliebte Diskussionen schaffen es derzeit hingegen fast täglich in unsere Schlagzeilen: alles rund um die geplante Kreisfusion zwischen den Landkreisen Göttingen, Osterode und Northeim. Inzwischen müsste man schon eher schreiben: um die gerade nicht mehr geplante Kreisfusion. Denn Northeim stellt sich quer, möchte eine Reihe von Zusagen um Personalstellen, die auf keinen Fall nach Göttingen wandern oder gar verschwinden sollen. Wenn bis Anfang März keine Einigung in Sicht ist, wird es dann auch nichts mehr mit den Millionen, die man sich im Falle einer großen Lösung aus dem Finanzhaushalt des Landes erhoffen darf. In den kommenden Wochen wird also kräftig weiterdiskutiert, gestritten, geplant und verworfen.

Derweil formiert sich in Hannover die neue Landesregierung und schweigt sich vornehm über die Besetzung des künftigen rot-grünen Kabinetts aus. Immer noch zittern müssen Gabriele Andretta und Frauke Heiligenstadt, beide SPD, um ihre Ämter als Wissenschafts- beziehungsweise Kultusministerin. Derweil bangt Landrat Bernhard Reuter, SPD, in Göttingen, ob er seine bewährte Umweltdezernentin Christel Wemheuer von den Grünen wohl im Kreishaus behält. Denn die Grünen in Hannover suchen händeringend nach Männern, noch lieber Frauen, mit Verwaltungserfahrung. Und die hat Wemheuer ja nun erfolgreich gesammelt.

Und weil wir schon beim „Name-Dropping“ sind: Göttingens SPD-Bundestagsabgeordneter Thomas Oppermann wird als Mitglied eines Schattenkabinetts unter Per Steinbrück gehandelt. Eigentlich keine Überraschung, musste aber dezent über die überregionalen Zeitungen lanciert werden – damit es auch jeder schon mal gelesen hat. Wir lieben Politik!

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Gut 10 600 Euro stehen dem Ortsrat Rosdorf in diesem Jahr zur Verfügung – rund 600 Euro weniger als noch vor einem Jahr. Grund: Die Ortsratsmittel wurden wegen der angespannten Finanzsituation der Gemeinde um fünf Prozent gekürzt. Dennoch unterstützt der Ortsrat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Projekte und Veranstaltungen.

04.02.2013

Die Ziele sind ehrgeizig: Einen abendfüllenden Spielfilm will Logan Keene drehen. „New Mexico Nights“ soll er heißen, ein Actionfilm soll es werden. „Kein Ballerfilm. Ein Film mit Herz und Verstand. Spannend, aber mit Niveau. Handgemacht“, sagt Keene, der eigentlich Martin Dieckmann heißt, in Nikolausberg wohnt und gerade sein Abitur macht.

04.02.2013

Besser geht es nicht: Der Göttinger Stadtwald ist Spitze – Note Eins mit Auszeichnung. Viele alte Bäume, geschützte Urwaldbestände und ein schonender Umgang selbst beim Holzeinschlag: Damit sei der Stadtforst in Deutschland und international ein Vorbild, lobt Greenpeace.

04.02.2013
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