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Göttingen Ausschüsse neu besetzt
Die Region Göttingen Ausschüsse neu besetzt
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10:01 10.05.2017
Quelle: GT
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Gieboldehausen

Die neue Mitarbeiterin, die derzeit in der Kommunalaufsicht beim Landkreis Eichsfeld arbeitet und in Mingerode lebt, wird voraussichtlich zum 1. Juni ihren Dienst bei der Samtgemeinde Gieboldehausen antreten. An der neuen Herausforderung reize sie die "Querschnittsaufgabe", deren Profil ihrer bisherigen Tätigkeit entspreche, so die 51-Jährige am Rande der Sitzung.
Bürgermeisterin Maria Bock (CDU) würdigte die "Super-Zusammenarbeit" mit Kutzborski, für deren Nachfolge zunächst die Bewerberin Ina Danne vorgesehen war. Die Arbeit habe ihr "immer viel Spaß gemacht", so die ausscheidende Verwaltungsvertreterin, deren Arbeit auch Markus Gerhardy (CDU) und Hubert Hackenfort (FW GfG) würdigten.Nach dem Mandatsverzicht von Christopher Preiß (Grüne) ist eine Neubesetzung der Ausschüsse erforderlich gewesen. Reiner Deeg als nunmehr einziger Vertreter der Grünen erklärte, dass er sich keiner Gruppe oder Fraktion anschließen werde. Da die Grünen jetzt nur noch von Deeg repräsentiert werden und keinen Fraktionsstatus mehr haben, verloren sie auch ihren Anspruch, mit einem stimmberechtigten Mitglied in Ausschüssen vertreten zu sein.
Deeg machte von seinem Recht Gebrauch, künftig als beratendes Mitglied in einem Ausschuss tätig werden zu können und entschied sich für den Bauausschuss. Der jeweils frei werdende Sitz im Bau-, Finanz- und Kulturausschuss ging an die Freien Wähler. Sie benannten für den Bauausschuss Theodor Sommer, Finanzausschuss Hubert Hackenfort und Kulturauschuss Angelika Rohland. Für den frei werdenden Sitz im Verwaltungsausschuss benannte die CDU Markus Gerhardy und als Stellvertreter Markus Nolte.

Mangels Nachrücker nur noch 14 Ratsmitglieder 

 Deeg bedauerte, dass schon zu Beginn der Legislaturperiode das vom Wähler bei der Kommunalwahl gegebene Votum nicht mehr "eins zu eins" im Gemeinderat und in den Ausschüssen abgebildet werde. "Aber das ist natürlich das Problem der Grünen", so Deeg.  "Das Bedauern teile ich, das ist schade", sagte Markus Gerhardy (CDU). Da es keinen Nachrücker mehr gebe, verringere sich die Zahl der Gemeinderatsmitglieder nunmehr von 15 auf 14.

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