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Göttingen Gescheiterte Sparkassen-Fusion: „Vertrauen ist zerstört worden“
Die Region Göttingen Gescheiterte Sparkassen-Fusion: „Vertrauen ist zerstört worden“
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16:43 06.12.2018
Die Sparkassen-Fusion in Südniedersachsen ist geplatzt. Quelle: dpa/Montage: Tater
Südniedersachsen

Die geplante Fusion von vier Sparkassen im Landkreis Göttingen ist krachend gescheitert. Nach dem überraschenden Nein des Rates der Stadt Duderstadt am Dienstagabend ist die Verschmelzung der Geldinstitute Hann. Münden, Duderstadt, Osterode und Bad Sachsa komplett vom Tisch.

Kommentar von Uwe Graells

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Bei den handelnden und involvierten Personen überwiegt der Katzenjammer, bisweilen schlagen aber auch Enttäuschung, Unverständnis und Wut durch.

Der parteilose Bürgermeister der Stadt Osterode am Harz Klaus Becker. Quelle: Archiv

Stinksauer hat am Dienstagmorgen der Osteroder Bürgermeister und stellvertretende Vorsitzende im Verwaltungsrat der Sparkasse Osterode, Klaus Becker, auf die Entscheidung in Duderstadt reagiert. „Ich habe den Eindruck, als hätte mich die Verhandlungskommission an der Nase herumgeführt.

Für die Ablehnung kann es keine sachlichen Gründe geben, weil Duderstadt alles bekommen hat, was es wollte.“ Man habe Zugeständnisse gemacht, für die Becker in Osterode Schelte bekommen habe. Jetzt sei Vertrauen zerstört worden. „Die Volksbanken lachen sich ins Fäustchen, weil Duderstadt nicht in der Lage ist, strategisch zu denken“, ging die deutlich Kritik des Osteroder Verwaltungschefs in das Eichsfeld.

Uwe Hacke, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Duderstadt. Quelle: Niklas Richter

„Über eine Fusion der Sparkasse entscheiden ausschließlich die Träger. Die deutliche Entscheidung des Rates der Stadt Duderstadt ist selbstverständlich zu respektieren,“ sagt Uwe Hacke, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse Duderstadt.

„Die Gründe für die Aufnahme der Fusionsgespräche, die Herausforderungen gerade für kleine und mittelgroße Kreditinstitute, bleiben natürlich unverändert bestehen. Die Sparkasse Duderstadt ist sehr gut aufgestellt. Wir werden nun gemeinsam mit unserem Verwaltungsrat die notwendigen Maßnahmen erörtern und einleiten, damit die Sparkasse auch künftig den Erwartungen der Kunden, der Träger und der Mitarbeiter entsprechen wird.“

Rainer Hald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen. Quelle: r

„Diese Entscheidung des Rates der Stadt Duderstadt zu beurteilen obliegt nicht der Sparkasse Göttingen“, sagt Rainer Hald. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Göttingen betont, dass das Scheitern der geplanten Fusion aufgrund der Abgrenzung der Geschäftsgebiete der südniedersächsischen Sparkassen „keine Auswirkungen auf unsere Geschäftssituation“ habe.

„Die Wirtschaftlichkeit einer Sparkasse ist immer Abhängig von mehreren Faktoren, wie dem Eigenkapital, der strategischen Ausrichtung der Sparkasse, ihrer Rentabilität, der Position gegenüber Wettbewerbern und natürlich den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die reine Größe einer Sparkasse ist nicht allein entscheidend.“

Heiko Jödicke, Vorstand der Stadtsparkasse Bad Sachsa

In Bad Sachsa zeigen sich die Verantwortlichen überrascht von der Deutlichkeit der Ablehnung in Duderstadt. „Eine Fusion der Sparkassen hätte Sinn gemacht, um die Häuser wetterfest für die Zukunft zu machen, sich den neuen Herausforderungen besser stellen zu können“, erklärt Heiko Jödicke, Vorstand der Stadtsparkasse Bad Sachsa.

Allerdings, so gibt er auch zu, hätte der Zusammenschluss zu einem gewissen Verlust der regionalen Identität der Häuser vor Ort geführt – ein Argument, dem scheinbar auch in Duderstadt große Bedeutung beigemessen worden sei, bilanziert Jödicke. Trotz der Absage an die Fusion wolle man in Bad Sachsa weiterhin Kontakt mit den anderen Häusern halten. „Wir werden auch in Zukunft versuchen, die Zusammenarbeit auszubauen.“

Lothar Koch,stellvertretender Bürgermeister von Duderstadt Quelle: Christina Hinzmann

„Die überfraktionelle Ablehnung hat mich nicht überrascht“, kommentiert der stellvertretende Duderstädter Bürgermeister und Verwaltungsratsmitglied Lothar Koch (CDU) die Abstimmung im Rat der Stadt. Eindeutig sei für die Mehrheit der Ratsmitglieder „die Vorteilhaftigkeit für uns nicht zu sehen“. Er persönlich habe es als seine Pflicht angesehen, „unsere berechtigten Interessen“ zu vertreten.

Koch macht klar, dass die Sparkasse Duderstadt sehr gut dastehe, was das Betriebsergebnis oder den Personalquotienten angehe. Deshalb mache er sich auch keine Sorgen um die Sparkasse Duderstadt: „Diese Herausforderung gibt einen Push“, so Koch und fügt hinzu: „Dies ist nicht der Tag der Häme.“

Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte Quelle: Christina Hinzmann

„Es war und ist in allen Orten ein intensives Suchen des richtigen Weges“, auch in Duderstadt, sagt Duderstadts Bürgermeister Wolfgang Nolte (CDU). Das Abstimmungsergebnis am Dienstagabend im Rat der Stadt Duderstadt mit 29 Nein-Stimmen, drei Ja-Stimmen und drei Enthaltungen bezeichnet Nolte als eine „demokratisch legitimierte Entscheidung“, die zu respektieren sei – auch wenn die Gesprächs-Verhandlungsergebnisse „objektiv für Duderstadt als durchaus zufriedenstellend, ja sogar als gut bezeichnet werden können“.

Die Entscheidung betone einerseits den „identitätsstiftenden Status unserer Sparkasse für unsere Heimatregion“, so Nolte weiter, und mache gleichzeitig deutlich, „dass die Türen zu sach-, markt- und vor allem kundenorientierten Weiterentwicklungen schon für die mittlere Zukunft geöffnet bleiben“.

Nolte sieht für die Sparkasse Duderstadt „neben den eigenen Weichenstellungen für eine eigene gute Zukunft zumindest die Möglichkeiten einer weiter verstärkten regionalen Kooperation“. Unterstützung von sportlichen oder kulturellen Aktivitäten vor Ort werde es auch in Zukunft geben, so ist sich der Bürgermeister sicher. „Die Kernfrage wird sein, in welchem Umfang.“

Der Göttinger Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann (SPD) Quelle: r

Der Göttinger SPD-Bundestagsabgeordnete Thomas Oppermann erklärt zur gescheiterten Sparkassenfusion: „Das ist eine Fehlentscheidung des Stadtrates. Sie ist emotional verständlich, aber sie bringt schon auf mittlere Sicht Duderstadt erhebliche Nachteile. Die kleinen Sparkassen werden auf Dauer nicht bestehen können und gehen in eine ungewisse Zukunft. Der geplante Verkauf der NordLB könnte sie schon innerhalb kurzer Zeit stark belasten.

Ob Duderstadt auch in Zukunft zu so günstigen Bedingungen fusionieren kann, ist sehr fraglich. Die Entscheidung des Rates ist auch eine schwere Niederlage für Bürgermeister Nolte, der die Verhandlungen für Duderstadt sehr erfolgreich geführt hatte. Selten hat ein Stadtrat einen Bürgermeister so im Regen stehen lassen. Nach dem fatalen Hin und Her bei der Finanzierung des Duderstädter Schwimmbades ist dies nun eine weitere Irritation. Es ist im Moment nicht klar, wo Duderstadt hin will. Das ist für einen Abgeordneten, der sich für diese Stadt seit Jahren einsetzt, keine einfache Situation. Ich hoffe, dass Duderstadt wieder eine klare Linie findet.“

Stefan Wenzel, Sprecher für Haushalt und Finanzen von Bündnis 90 / Die Grünen im Landtag

Gerd Hujahn Quelle: Harald Wenzel

Gerd Hujahn, SPD-Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Hann. Münden/Göttingen

„Für die Mitarbeiter der Mündener Sparkasse, die nach Osterode hätten pendeln müssen, freue ich mich natürlich. Dann hört es mit der Freude aber auch schon auf.“ Wenn man “nüchtern und emotionslos” auf die Zahlen schaue und eine Zukunftsprognose wage, sei klar, dass die kleinen Institute es schwer haben werden. Hujahn: „Mein Wunsch wäre eine Landkreissparkasse - gemeinsam mit der Sparkasse Göttingen.“ Ein solches Institut käme, so der Hann.Mündener, auf eine Bilanzsumme von über fünf Milliarden Euro und wäre damit zukunftsfähig aufgestellt. Als positives Beispiel für eine gelungene Fusion nennt er die Kreissparkasse Hameln-Pyrmont. Sie hat mit den Sparkassen Bodenwerder und Hess.Oldendorf zur Sparkasse Weserbergland fusioniert und sich später mit der Stadtsparkasse Hameln zusammengeschlossen.

Thomas Ehbrecht Quelle: r

Thomas Ehbrecht, CDU-Landtagsabgeordneter aus Duderstadt

Das Thema Fusion sei in jüngerer Vergangenheit und auch aktuell im Sparkassenlager, aber auch bei den Volks- und Raiffeisenbanken mehrfach auf der Agenda festzustellen. „Eine derartige Fusion von gleich vier Sparkassen hat sich natürlich auch durch die Zusammenführung von wiederum zwei Landkreisen ergeben“, sagt Ehbrecht. Die letzte bekannte Fusion von Sparkassen habe es mit Hildesheim, Peine und. Goslar gegeben, das habe funktioniert. Ehbrechts Ansicht nach gehe es nicht nur die Fusionsrendite, sondern auch um eine auf Zukunft aufgestellte Sparkasse. „Und das wird auch für die Sparkasse Duderstadt gelten, die sich in einem immer stärker werdenden Markt behaupten muss“. Es sei natürlich einfacher, wenn nur zwei Banken am Tisch verhandeln und nicht vier verschieden strukturierte Häusern. „Keiner möchte sich auf der Verliererseite wiederfinden“, sagt Ehbrecht. Aber ohne Kompromisse auf allen Seiten der Beteiligten werde es nie funktionieren können. Der Erfolg einer Fusion hänge von vielen Faktoren ab, wie dem Management, dem Willen der Mitarbeiter, den Größenverhältnis der Institute, und der politischen Willensbildung.

Gabriele Andretta Quelle: Vetter

 Gabriele Andretta, SPD-Landtagsabgeordnete und Landtagspräsidentin

„Der Entscheidung zu einer möglichen Fusion der Sparkassen Osterode, Bad Sachsa, Duderstadt und Hann. Münden sind intensive Verhandlungen vorausgegangen. Durch europäische Rahmenbedingungen stehen die kleineren kommunalen Geldinstitute unter einem hohen Druck”, sagt sie. Eine Lösung könne der Zusammenschluss zu größeren Instituten sein. Eine Fusion von mehreren Geldinstituten sei allerdings immer eine hochkomplexe Angelegenheit und zudem durch vielfältige Interessenlagen beeinflusst. Als Landtagsabgeordnete für die Stadt Göttingen halte sie es aber für nicht angemessen, die “souveräne Entscheidung des Rates der Stadt Duderstadt und seine Folgen” nicht kommentieren.

Landrat Bernhard Reuter (SPD) Quelle: Niklas Richter

Die Ablehnung durch den Rat der Stadt Duderstadt ist nicht nachvollziehbar“, sagt Landrat Bernhard Reuter (SPD). Vielmehr sei festzustellen, dass in allen Verhandlungsschritten Übereinstimmung erzielt wurde. Die Sondierungen der Vorstände, die Zustimmung der Verwaltungsräte zu vertiefenden Verhandlungen und die zwischen Delegationen der Träger ausgehandelte Fusionsvereinbarung seien gemeinsam und einmütig getragen worden, auch mit der Sparkasse und der Stadt Duderstadt.

„Ich hätte erwartet, dass die Mitglieder der Verhandlungsdelegation aus Duderstadt und insbesondere der Bürgermeister die Führungsstärke aufbringen, den gemeinsam erzielten Konsens in ihrem Rat durchzusetzen,“ betont Reuter. Sparkassen müssten sich der veränderten Wettbewerbssituation anpassen, der Erhalt des Status Quo sei keine Option. Der Aufwand, sich diesen Herausforderungen zu stellen, sei durch den Verzicht auf die Fusion für die vier betroffenen Sparkassen ungleich größer – und zwar relativ für jede einzelne Sparkasse und auch absolut, nämlich um den Faktor drei. Zusätzlich würden Synergieeffekte und Effizienzvorteile der vereinbarten Fusion nicht genutzt.

Thomas Toebe, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osterod. Quelle: R

Zurückhaltender gab sich Thomas Toebe, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Osterode. „Ich akzeptiere natürlich die Entscheidungen der politischen Gremien. Dennoch hat mich das Ergebnis überrascht, ich hatte mit einem anderen Ausgang gerechnet.“ Zu anderen Fusionsvarianten wollte er sich nicht äußern. Nur soviel: „Wir blicken jetzt in die Zukunft, ob mit oder ohne Partner. Die Sparkasse Osterode ist da gut aufgestellt.“Die Politik:

Uwe Weick, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters

In Bad Sachsa sollte eigentlich über das Thema Fusion am Donnerstagabend der Rat der Stadt entscheiden. „Ich werde den Tagesordnungspunkt von der Sitzung nehmen lassen“, erklärt Uwe Weick, Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, das Vorgehen nach dem Votum im Eichsfeld. „Ich bedauere den aus meiner Sicht legitimen Beschluss des Rates der Stadt Duderstadt, weil nach meiner Wahrnehmung dadurch eine Chance für eine zukunftsorientierte Lösung für die Region verpasst wurde.“

Durch die schwerwiegende Entscheidung habe das monatelange intensive Ringen in den Verhandlungskommissionen und den Aufsichtsgremien in den Sparkassen ein jähes Ende gefunden. „Das Ende dieser Fusionsbemühungen wird früher oder später für alle Beteiligten Auswirkungen entfalten, die man heute noch gar nicht abschließend einschätzen kann“, betont Uwe Weick ernst.

Hann. Mündens Bürgermeister Harald Wegener Quelle: Peter Heller

Der Hann. Mündener Bürgermeister Harald Wegener (BFMü) kommentiert den Beschluss des Duderstädter Rates und die damit gescheiterte Sparkassen-Fusion mit den Worten: „Als Träger der Sparkasse Duderstadt hat der Rat eine Entscheidung getroffen, die unumstößlich ist. Ich habe das so nicht erwartet.“ Für die Sparkasse Münden bedeutet das aus Sicht Wegeners: „Wir werden zunächst ohne Partner an unserer Seite in den nächsten Jahren die vielen alten und neuen Herausforderungen meistern. Zielführende Kooperationen werden wir dabei im Auge behalten.“ Wo geht die Reise der Sparkassen in der Region und Hann. Münden im Besonderen hin? Dazu Wegener: „Bis gestern hätte ich das sehr konkret und genau beantworten können. Ab heute werden die Karten neu gemischt.“

Den Vorwurf aus Reihen des Rates in Duderstadt, die Mündener hätten sich durch das Verschieben der Abstimmung „aus der Verantwortung gestohlen“, weist Wegener zurück. „Die Gründe für die Verschiebung sind deutlich und transparent kommuniziert worden. Mangelnde Verständniskompetenz bewerte ich nicht. Im übrigen steht es Mitgliedern des Duderstädter Rates nicht gut zu Gesicht, derartige ehrverletzende Äußerungen zu tätigen.“ Mit den Mitarbeitern der Sparkasse Münden sei man in eine „offene Debatte eingetreten, da hier auch im Verhältnis zu allen Häusern die größte Betroffenheit erkennbar ist“, so der Mündener Bürgermeister weiter.

Das sagen die Sparkassen-Experten

Horst Gischer Quelle: R

Prof. Horst Gischer, Lehrstuhl für monetäre Ökonomie und öffentlich rechtliche Finanzwirtschaft der Universität Magdeburg und Geschäftsführender Direktor des Forschungszentrums für Sparkassenentwicklung e.V.:

Bernd Nolte Quelle: R

Prof. Bernd Nolte, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stuttgarter Bankenberatung 4P Consulting:

„Die geplante Vierer-Fusion bringt neben den positiven Synergieeffekten aus dem Zusammenschluss auch einige klar erkennbare Handicaps: Durch die Größe des Geschäftsgebiets müssen sicher sehr viele Mitarbeiter erhebliche Strecken zurücklegen – da bleibt dann wortwörtlich „zu viel auf der Strecke“, auch in einer sich digitalisierenden Welt. Auch wenn sich die betriebswirtschaftlichen Unternehmensstärken der vier sehr gut ergänzen könnten, so scheinen die Unterscheide in den Führungs- und Unternehmenskulturen in diesem Viererbund doch erheblich. Und dann darf man durchaus skeptisch bleiben, ob sich die avisierten Vorteile auch realisieren lassen („Culture eats Strategy for Breakfast.“). Da die Duderstädter bzw. Eichsfelder eine sehr starke Sparkasse haben, können sie sich eben auch ein Going-Alone als erfolgsversprechender vorstellen, als mit diesen drei Nachbarsparkassen. Stärke ist in diesem Fall eben auch ein Handicap für eine Fusion.

Heinrich Haasis Quelle: R

Heinrich Haasis, Vorstandsvorsitzender der Sparkassenstiftung für internationale Kooperation, Präsident i.R. des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) und Präsident des Weltinstituts der Sparkassen und Retailbanken (WSBI - World Savings and Retail Banking Institute):

„Der Rat hat in seiner Verantwortung entschieden. Das ist das Recht und die Pflicht der gewählten Vertreter und dies gilt.“

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