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Göttingen GöSF baut neuen Skatepark in Göttingen
Die Region Göttingen GöSF baut neuen Skatepark in Göttingen
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10:07 03.04.2016
Von Andreas Fuhrmann
So soll der Skatepark einmal aussehen. Quelle: Yamato Living
Göttingen

Geplant ist demnach ein „Flow-Park, der Einsteigern den Zugang zu diesem Erlebnissport ermöglicht und für die Könner vielfältige Herausforderungen bereithält". Die Gesamtkosten von rund 250.000 Euro für das Projekt trägt die Bauherrin GöSF nach eigenen Angaben komplett selbst.

Begonnen hatte alles mit einer Online-Petition von Skatern aus Göttingen Ende 2014. Sie äußerten den Wunsch, im Stadtgebiet einen öffentlichen Skatepark zu bauen. Die GöSF erreichte die die Petition nach eigenen Angaben im Frühjahr 2015. Schnell sei man überzeugt gewesen, "dass der Bedarf nach einer derartigen Sportgelegenheit besteht". Daraufhin wurde gemeinsam mit Mitgliedern der Skater-Szene nach einem geeigneten Standort gesucht.

"Die Außenanlage vor dem Haupteingang der Sparkassen-Arena in Richtung Leine erwies sich dabei als die am besten geeignete Fläche für den Bau einer rund 900 Quadratmeter großen Anlage", so die GöSF. Der Aufsichtsrat der GöSF stimmte dem Bau im November 2015 einstimmig zu.

Mit dem Projektsteuerer "simPLUS Architektur" schrieb die GöSF im Januar den Bau der Skateanlage aus. Zuvor hatten die Göttinger Skater Gelegenheit, die Entwürfe aus ihrer Sicht zu beurteilen. Im März wurde der Auftrag an die Firma "Yamato Living Ramps" aus Hannover vergeben.

Bis zum Erlebnis-Turnfest, das vom 23. bis 27. Juni in Göttingen ausgerichtet wird, soll die Anlage fertiggestellt werden. "Mit dem Bau einer Skateanlage wird die Bedeutung der Sparkassen-Arena als zentraler Ort in Göttingen für Schulsport, Sportevents und Breitensport bereits durch die Gestaltung der Außenfläche in besonderer Weise hervorgehoben", teilten die GöSF mit.

Dadurch würden die Akzeptanz der Anlage verbessert und das Areal insgesamt aufgewertet. Kurzum: "Mit dem neuen öffentlichen Skatepark wird eine Begegnungs- und Erlebnisstätte geschaffen, die die sportliche Infrastruktur bereichert, Vielfalt vertieft und einer zukunfts- und sportorientierten Stadt wie Göttingen gut zu Gesicht stehen wird."

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