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Göttingen Göttingen-Lied erklingt in Warteschleife
Die Region Göttingen Göttingen-Lied erklingt in Warteschleife
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16:07 30.03.2017
Im Juli 1964 war die Chansonsängerin Barbara für ein Gastspiel in Göttingen zu Besuch. Quelle: r/Archiv
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Göttingen

Barbaras Musik und Stimme sollen beim Warten die Langeweile nehmen und ein wenig auch die Ungeduld derer dämpfen, die auf Anschluss warten, während sie die Verbindung halten, teilt die Stadtverwaltung mit. Das „Göttingen“-Lied gilt als das musikalische Symbol französisch-deutscher Aussöhnung, Verständigung, Freund- und Partnerschaft. Die 1997 gestorbene Sängerin komponierte es 1964 im Rahmen eines Gastspiels im Jungen Theater und sang es später bei vielen ihrer Auftritte in aller Welt.

Monique Serf – so ihr bürgerlicher Name – wurde 1988 mit der Ehrenmedaille der Stadt Göttingen geehrt. Ihr und ihrer Beziehung zu Göttingen war bis vor wenigen Wochen eine Sonderausstellung im Städtischen Museum gewidmet.

Sie singt von der Liebe, die in Göttingen blüht, von den schönen Rosen und von den Kindern dieser Stadt. Und sie wendet sich gegen den Hass, der die Welt zerstört. 45 Sekunden lang ist der Ausschnitt aus dem Chanson, das künftig als musikalische Botschaft für Liebe und für Frieden dient. Möglich geworden ist das Angebot, um das sich die Stadt seit langem bemüht, durch die Zustimmung von Barbaras Neffen Bernard Serf.

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