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Göttingen Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer zu Theater-Fusion
Die Region Göttingen Göttingens Oberbürgermeister Wolfgang Meyer zu Theater-Fusion
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10:56 08.02.2013
Fusion im Gespräch: Junges Theater (links) und Deutsches Theater in Göttingen. Quelle: Archiv
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Göttingen

Meyer stellte dabei klar, dass man nach wie vor mit den Vertretern des Jungen Theaters im Gespräch darüber sei, in welcher Rechtsform die von allen gewünschte Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Theater und dem Jungen Theater am besten realisiert werden könne.

Sollte es sich angesichts des bevorstehenden Intendantenwechsels am Deutschen Theater bestätigen, dass der JT-Intendant nach Celle wechsele und die Geschäftsführerin des JT gleichzeitig ausscheide, ergibt sich nach Einschätzung des Oberbürgermeisters eine neue Situation, in der man über eine Fusion der beiden Häuser reden müsse.

Im Rahmen einer solchen Fusion müsse die künstlerische Eigenständigkeit des Jungen Theaters allerdings erhalten bleiben, betonte Meyer. Dahinter stehe ein Modell mit dem JT als eigenständiger Sparte des DT, mit einer eigenen künstlerischen Leitung sowie  mit einer Spielstätte im Otfried-Müller-Haus unter Übernahme des JT-Personals.

pdg/bd

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