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Göttingen Regionalentscheid Wettbewerb "Jugend debattiert"
Die Region Göttingen Regionalentscheid Wettbewerb "Jugend debattiert"
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12:18 06.02.2013
Debatten im Ratssaal: Schüler diskutieren beim Regionalentscheid „Jugend debattiert“. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

In der Altersstufe 1 für 13- und 14-Jährige überzeugte Elisabeth Hanisch vom Göttinger Felix-Klein-Gymnasium die dreiköpfige Jury.

„Sehr überzeugend mit extremer Sachkenntnis“, beurteilt Sönke Jaek, Lehrer am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG), die „die unglaubliche Qualität“ von Hanisch, die ihre Mit-Diskutanten Jan Risting (OHG), Henrike Söllner (OHG) und Nora Hübenthal (Eichsfeld-Gymnasium Duderstadt) auf die Plätze verwies. Das Thema: „Sollen Jugendliche erst ab 16 Jahren Mobiltelefone besitzen und benutzen dürfen?“ Die vier Schüler hätten sich „sprachlich überboten“, sagt Jaek.

Die Schüler in der Alterstufe 2 diskutierten die Frage: „Sollen Plastiktüten verboten werden?“ Hier setzten sich Lidia Belova und Valentin Rodeck vom Göttinger Max-Planck-Gymnasium gegen die Zehntklässlerinnen Sally Hengst und Rabea Schmecht vom Covinianum in Northeim durch. Hanisch, Risting, Belova und Rodeck vertreten nun den Regionalverbund Göttingen beim Landesentscheid „Jugend debattiert“. Der wird am 15. März in Gifhorn ausgerichtet.

Zum Verbund gehören die Gymnasien Otto-Hahn, Max-Planck und Felix-Klein, die Voigt-Realschule, die Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule, das Eichsfeld-Gymnasium und das Gymnasium Corvinianum.

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