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Göttingen Siegerentwurf sieht „Wohnen im Park“ vor
Die Region Göttingen Siegerentwurf sieht „Wohnen im Park“ vor
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17:47 01.08.2012
Ehemaliges IWF: Auf dem verlassenen Betriebsareal soll gewohnt und gearbeitet werden. Quelle: CH
Göttingen

Projektentwickler sind mit Unterstützung der Göttinger Architekten Brune und Brune die Immobilien-GmbH Gulz und Partner mit Göttinger Partnern. Eigens für Realisierung des Projekts wurde im Juni unter dem Motto „Entwickeln, Bauen, Revitalisieren“ (EBR) eine gleichnamige GmbH gegründet.

200 neue Wohnungen

Am Nonnenstieg sollen rund 200 Wohnungen sowie Büros und andere Geschäftsräume entstehen. Entwürfe dafür wurden von vier Architekturbüros aus Göttingen, Kassel, Hannover und Wien eingereicht. Letzteres, die Dietrich Untertrifaller Architekten, sieht die Entwicklung eines offenen Stadtquartiers am Nonnenstieg vor, das das Wohnen und Arbeiten ermöglichen soll. Auch eine „kleinteilige Nahversorgung“ ist laut Mitteilung der Investoren vorgesehen.

Historische Struktur erhalten

Die Entwickler wollen die historische Struktur des Grundstückes samt Baumbestand möglichst erhalten. Im mittleren Bereich solle „ein ökologisch respektvolles Zentrum mit mehreren Grünoasen entstehen“. Die Gebäude im Siegerentwurf fügten sich sensibel in die topografischen Gegebenheiten ein, so die Jury, der Fach- und Sachpreisrichter angehören. „Die Idee des Motivs Leben im Park wurde vom Preisgericht für eine, für die Lage angemessene und zukunftsweisende Lösung gehalten.“

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