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Göttingen Stadt Northeim startet Aufruf zu Geldspenden
Die Region Göttingen Stadt Northeim startet Aufruf zu Geldspenden
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18:37 10.12.2009
Löscharbeiten: Bei der Gasexplosion in Northeim kam eine Frau ums Leben. Quelle: Pförtner
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Dieser Krisenstab, der bereits beim Großbrand in der Hagenstraße Anfang April „in bewährter Weise zusammengearbeitet“ habe, werde den Hausbewohnern der Gebäude Friedrich-Ebert-Wall 22 und Breiter Weg 24 „in unbürokratischer Weise effektiv helfen beziehungsweise Hilfe organisieren“, teilt die Stadt Northeim mit. Neben einem Todesopfer hätten die Betroffenen teilweise schwere Verletzungen und den Verlust ihrer Wohnung sowie ihres Hausrates zu beklagen.

So gelte es, für die Opfer der Gasexplosion zeitnah wieder menschenwürdige Lebensverhältnisse herzustellen durch die Beschaffung vieler Alltagsgegenstände, von Kleidung und einer neuen Wohnung samt Hausrat. Mit den Kooperationspartnern rufe die Stadt Northeim daher Bürger, Unternehmen sowie Vereine, Verbände und andere Institutionen auf, „sich durch eine Geldspende der Not der Opfer der Gas-Explosion anzunehmen“. Geldspenden würden zur Beschaffung benötigter Sachmittel verwendet. Sachspenden könnten schnell ihre Wirkung verfehlen und sollten im Einzelfalle mit der Stadt Northeim abgestimmt werden. Bedacht werden soll auch der Pächter der Gaststätte „Gotenschieter“, der vor wenigen Wochen einen Brandanschlag erlitten hat (Tageblatt berichtete).

Geldspenden werden erbeten unter Angabe des Kennwortes „Brandopferhilfe“ auf das Konto des Kreisfeuerwehrverbandes bei der Kreissparkasse Northeim: Kontonummer 75, Bankleitzahl 262 500 01. Der Krisenstab gewährleistet die zweckentsprechende Verwendung der Mittel. Ansprechpartner der Stadtverwaltung sind unter Telefon 0 55 51 / 96 61 67 sowie 0 55 51 / 96 61 70 erreichbar.

Karola Hoffmann

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