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Göttingen Starke Konkurrenz aus Polen und Ungarn
Die Region Göttingen Starke Konkurrenz aus Polen und Ungarn
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19:26 20.11.2009
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Um den 11. November herum, den Martinstag, wird in niedersächsischen Küchen Gänsebraten serviert. Etwa 4000 Hobbybetriebe und Geflügelhöfe verkaufen landesweit Tiere, teilte der Landvolk-Pressedienst mit. Aufgezogen würden sie auf der Weide, zugefüttert würde Getreide oder Mais. Der Preis liege niedriger als im vergangenen Jahr – Auswirkung des Konkurrenzdrucks durch Gänse aus Ungarn oder Polen. Wer beim heimischen Erzeuger kaufe, gehe sicher, keine Gans aus tierquälerischer Stopfmast zu erhalten, die in Deutschland verboten sei. Der Brauch, zum Martinstag Gans zu servieren, wird aus Legenden abgeleitet. Eine davon beschreibt, wie der bescheidene Martin von Tours sich vor seiner Priesterweihe in einem Gänsestall versteckte und von den schnatternden Tieren verraten wurde.

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Jeden Abend geht Detlef Lehmann noch einmal vor die Tür. Sein Ziel ist immer das gleiche: der Friedhof. Dort geht er zu einem Grab, das mit Engeln, Blumen und Gestecken geschmückt ist, und zündet einige Kerzen an. „Denise hatte immer Angst im Dunkeln“, sagt er. Auch Anette Lehmann steht täglich am Grab. Häufig sieht sie, dass auch andere hier gewesen sind und Zeichen des stillen Gedenkens abgelegt haben.

20.11.2009

Mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung hat der Ausschuss für Schule, Sport und Kultur sich dafür ausgesprochen, dass Kindern aus Emmenhausen weiterhin der Besuch der Außenstelle Harste der Grundschule Lenglern ermöglicht werden sollte und dies als Appell an die Schulleitung formuliert. In Reaktion auf eine Änderung der Streckenführung des Schülertransports hatte die Schule eine Einschulung direkt in Lenglern festgelegt.

20.11.2009

Die Sozialpolitiker im Kreistag haben ihren alten Beschluss, 1,50 statt einen Euro je Stunde an sogenannte Ein-Euro-Jobber zu zahlen, wieder einkassiert. Der Sozialausschuss von Klein Lengden beschloss einstimmig, es bei der bisherigen Praxis zu belassen.

20.11.2009
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