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Göttingen Tatort-Dreh beginnt Ende Juni in Göttingen
Die Region Göttingen Tatort-Dreh beginnt Ende Juni in Göttingen
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16:25 30.05.2018
Tatort 2004, Drehort Aula am Wilhelmsplatz : Maria Furtwängler in der Drehpause mit der Hann Mündener Statistin Julia Bytom, die eine Staatsanwältin darstellt. Quelle: Christina Hinzmann
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Göttingen

Nach Tageblatt-Informationen waren die Filmschaffenden bereits zu mindestens zwei Gesprächsrunden mit Verantwortlichen in der Stadt, zuletzt gab es am Mittwoch erneute Gespräche in Göttingen.

Der NDR gibt allerdings noch keinerlei Informationen zu der Tatort-Produktion bekannt. Nur soviel: „Ja, für den NDR wird demnächst ein Tatort produziert, der in Göttingen spielt. Zu den Details wird es eine Produktionsmeldung geben”, teilte Iris Bents von der Pressestelle des NDR in Hamburg am Dienstag mit.

Offenbar soll bereits in etwa vier Wochen - nämlich Ende Juni bis Anfang Juli - an etwa acht bis zehn Drehtagen in der Stadt gearbeitet werden. Dreharbeiten im Landkreis sind voraussichtlich nicht geplant. Ein Scout ist offenbar derzeit noch in der Innenstadt unterwegs, um nach geeigneten Drehorten in der Innenstadt Ausschau zu halten. Welche Co-Stars an Furtwänglers Seite spielen, ist noch unklar.

Auch der Stuttgarter Tatort war in Göttingen zu Gast

Letztmals wurde ein NDR-Tatort mit Maria Furtwängler als Ermittlerin Charlotte Lindholm im Jahr 2004 in Südniedersachsen gedreht. Damals waren Hann. Münden, die Aula der Universität und der Kauf Park Drehorte.

Damals an Furtwänglers Seite: Ingo Naujoks als Krimiautor Martin Felser und Hannes Jaenicke als Tobias Endres. Während ihres Aufenthaltes trug sich Furtwängler in das Goldene Buch der Stadt ein. Ausgestrahlt wurde der TV-Film erstmals im Januar 2005. Szenen einer weiteren „Tatort“-Folge wurden 2013 in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Rosdorf gedreht.

Tatort-Dreh in JVA Rosdorf: Richy Müller (links) als Kommissar Lannert. Quelle: Peter Heller

In „Freigang“ ermittelte Kommissar Thorsten Lannert (Richy Müller) in einem Stuttgarter Tatort undercover als Vollzugsbeamter. Für die Dreharbeiten war damals eigens eine Station frei geräumt worden, einige Justizvollzugsbeamte schlüpften in kleinere Komparsenrollen. Einige der Schauspieler, darunter auch Herbert Knaup, wohnten damals im Hotel Freizeit In. Auch Müller logierte dort.

Von Britta Bielefeld

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