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Göttingen Zirkus, Riesenrad und historische Schlitten
Die Region Göttingen Zirkus, Riesenrad und historische Schlitten
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19:25 26.11.2009
In winterlicher Fachwerkkulisse: Weihnachtsmarkt in der Unesco-Weltkulturerbestadt Goslar. Quelle: EF
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Märchenhaft …

… präsentiert sich der Weihnachtsmarkt auf dem Königs- und Friedrichsplatz in Kassel. Mehr als 70 Kunsthandwerker und Händler beleben die Szenerie. Außerdem gibt es die Himmelswerkstatt für Kinder, die urige Königsalm, Führungen und vieles mehr. Von einem Riesenrad aus können Besucher den Blick über den erleuchteten Markt genießen. Und beim Flic-Flac-Weihnachts-Zirkusfestival vom 17. Dezember bis 10. Januar unterhalten Artisten, Akrobaten und Komiker. In diesem Jahr steht der Weihnachtsmarkt im Zeichen des Grimm’schen Märchens von König Drosselbart. Bis zum 23. Dezember ist täglich von 11 bis 20 Uhr, an den Gastronomieständen bis 22 Uhr (nicht am 23. Dezember) geöffnet. Ein Vergnügen mit Tradition: Einigen Quellen zufolge gab es wohl bereits vor 1767 auf dem Altmarkt den damaligen „Christmarkt“, danach zog er auf den neu erbauten Königsplatz um. (Internet: www.kassel-tourist.de)

Festlich…

… geschmückt ist der Innenhof des Renaissanceschlosses der Porzellanmanufaktur Fürstenberg. Am ersten und zweiten Adventswochenende, 28. und 29. November sowie 5. und 6. Dezember, sind mehr als 40 Kunsthandwerker auf dem Weihnachtsmarkt präsent. Neben kulinarischen Köstlichkeiten erwartet die Besucher ein kulturelles Unterhaltungsprogramm unter anderem mit Turmbläsern und Modenschau, Schlosstheater und A-Capella-Gesang. Kinder können Porzellanmalen, Filzen und Marzipankneten. Weiteres im Internet www.fuerstenberg-porzellan.com.

Romantisch …

… zeigt sich der mit vielen tausend Lichtern illuminierte Weihnachtswald auf dem Schuhhof in der mittelalterlich-schönen Kulisse der Unesco-Weltkulturerbestadt Goslar. Zuckerbäcker, Glasbläser, Holzschnitzer, Spielzeugmacher und viele weitere Kunsthandwerker tummeln sich in der festlich geschmückten Budenstadt auf dem historischen Marktplatz bis zum 29. Dezember. Geöffnet ist abends bis 20 Uhr, der Weihnachtswald bis 22 Uhr. Infos und Programm im Internet unter www.goslar.de und www.weihnachtswald.de. Insgesamt rund 50 Weihnachtsmärkte werden in der Vorweihnachtszeit im Harz geöffnet. In Bad Lauterberg etwa ist noch bis 3. Januar täglich ab 11 Uhr das Original Hexenhaus aus dem Otto-Film „Sieben Zwerge“ auf dem Kirchparkplatz geöffnet.

Reizvoll …

… ist die Kulisse, die der Weihnachtsmarkt in Quedlinburg mit 1300 Fachwerkhäusern bis 20. Dezember bietet. Beim „Advent in den Höfen“ zeigen am zweiten und dritten Adventswochenende (sonnabends von 11 bis 20 Uhr und sonntags von 11 bis 19 Uhr) 24 der schönsten Innenhöfe der Unesco-Welterbestadt, was sich sonst hinter verschlossenen Türen verbirgt. Vom 1. bis 24. Dezember können Besucher den Quedlinburger Adventskalender am Schlossberg erleben. Treffpunkt ist täglich um 16.30 Uhr, am 24. Dezember um 13.30 Uhr vor dem Klopstockmuseum. Internet unter www.quedlinburg.de.

Tierisch …

… geht es wieder bei der „Krippenweihnacht“ in Wieda zu, die sich als „echte Alternative zu den Weihnachtsmärkten“ versteht. Nach einer Krippengeschichten-Lesung, die am Sonnabend, 28. November, ab 15.30 Uhr im Café „Alt Wiedatal“ zu hören ist, ziehen draußen Maria und Josef in den Stall, gefolgt von Hirten und Bergmännern. Bei der „lebendigen Krippe“ sind natürlich auch Esel, Schaf und – wie sollte es anders sein – Harzer rotes Höhenvieh im Gefolge. Bis zum 19. Dezember ist die Krippendarstellung des Harzklub Zweigverein Wieda und des Vereins zur Erhaltung des Harzer roten Höhenviehs, die sich zunehmend großer Besucherresonanz erfreut, freitags und sonnabends von 17 bis 19.30 Uhr zu erleben. Dazu gibt es unter anderem Konzerte und Lesungen. Infos unter Telefon 0 55 25 / 20 20.

„Adventszauber“ …

… versprechen die Veranstalter des Weihnachtsmarktes auf Schloss Corvey von Freitag bis Sonntag, 27. bis 29. November. Mehr als 50 Stände mit Kunsthandwerk, Holzspielzeug, feinen Stoffen, edlem Schmuck und anderem mehr sind in den weihnachtlich geschmückten Räumen des Schlosses aufgebaut. Glanzpunkt des Weihnachtsmarktes ist eine Ausstellung historischer Schlitten. Zu sehen ist eine Auswahl historischer Kufengleiter aus drei Jahrhunderten des Bielefelder Sammlers Horst-August Bollweg, der mehr als 250 Exponate besitzt. Momente der Stille bietet die prachtvolle Barockkirche. Und im Schlosshof laden Punsch und Bratwurst zum Verweilen an der lebendigen Krippe ein.

Mittelalterlich …

… mutet der Weihnachtsmarkt im Tierpark Sababurg am Sonnabend und Sonntag, 5. und 6. Dezember, an. „Alte Zünfte, Rittersleut und Marketenderinnen“ sorgen hier am Sonnabend von 10 bis 20 Uhr und am Sonntag von 10 bis 19 Uhr für eine besondere Atmosphäre.

Traditionell …

… geht es zu beim Weihnachtsmarkt in Hameln bis zum 23. Dezember. 70 festlich geschmückte Holzhäuschen reihen sich in der Weserrenaissance-Kulisse der Altstadt. Mit dem Markt lassen sich auch noch ganz andere Vergnügungen verbinden: In der Glashütte, Am Pulverturm 1, können Besucher selbst Weihnachtskugeln blasen (Infos unter Telefon 0 51 51 / 40 55 71). Und wer möchte, kann bis 22. Dezember eine Advents-Schifffahrt an Bord der Flotte Weser unternehmen, täglich von 12.15 bis 13.45 Uhr. Außerdem angeboten werden eine Nikolausfahrt am 6. Dezember und eine Weihnachtsparty für Gruppen am 12. Dezember, Infos unter www.weser-schifffahrten.de.

Frisch geräuchert …

… sind die Forellen, die es beim Adventsmarkt in Silberborn im Hochsolling am Sonnabend, 28. November, gibt. An den Ständen im Dorfgemeinschaftshaus werden ab 13 Uhr Kunsthandwerk, textile Handarbeiten, Spielzeug und anderes mehr angeboten. Glühwein, Schmalzbrote und selbstgebackener Kuchen gehören ebenso zum Markt wie kindliche Liedvorträge und ein Weihnachtsbaum-Preisschmücken. Veranstalter ist der Solling- und Heimatverein Silberborn.

Budenzauber …

… und Lichterglanz ist in Hamburg angesagt. Ob historisch, traditionell oder maritim: Bis 31. Dezember laden große und kleine Weihnachtsmärkte in der Hansestadt zum Bummeln ein. Und auf der Reeperbahn ist „Santa Pauli“, laut Hamburg Tourismus GmbH, „wohl der erotischste Weihnachtsmarkt Deutschlands“. Im Altonaer Museum präsentiert die „Weihnachtsmesse“ mit 120 Kunsthandwerkern an allen Wochenenden bis zum 20. Dezember ihre Werke. Und an allen Adventssonnabenden ist außerdem die Weihnachtsparade mit Prunkwagen und fantasievoll gekleideten Teilnehmern von 13 bis 17 Uhr auf der Mönckebergstraße unterwegs. Infos unter www. hamburg-tourismus.de.

Von Karola Hoffmann

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