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Rosdorf Erstmals ICE-Halt am Beckenrand
Die Region Rosdorf Erstmals ICE-Halt am Beckenrand
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00:17 04.05.2017
Auftritt der Hip-Hop-Gruppe der Tanzschule Rynkar im Freibad Rosdorf.foto: Heller Quelle: Peter Heller
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Rosdorf

Nach Auskunft von Betriebsleiter Detlev Haberlandt hätten sich „einige Badegäste gefunden“, die einen „Förderverein Freibad Rosdorf“ auf dem Weg bringen wollen. Darüber war im Rahmen der Veranstaltung am Nachmittag diskutiert worden. Ein Förderverein, so Haberlandt, habe mehr Möglichkeiten, um zum Beispiel Sponsorengelder einzuwerben, als die Gemeinde.

Bei zwei Führungen in den für Freibadbesucher verschlossenen Bereichen informierte der Betriebsleiter die Teilnehmer unter anderem über die im Winter für 35 000 Euro installierte neue Technik. So verfüge das Freibad Rosdorf nun über eine Chlorgranulat-Anlage, die als sicherer gelte als die bisherige Technik mit Chlorgas.

Neu werde in dieser Saison auch fast das komplette Freibad-Team sein, kündigt Haberlandt an. So werde André Bütte ihn als Betriebsleiter in diesem Jahr vertreten und im kommenden Frühjahr seine Nachfolge antreten. Neue Gesichter gebe es außerdem am Beckenrand mit Oliver Gremmes und Antje Eberhard sowie an der Kasse mit Bonnifee Maßmeyer. Keine Veränderung werde es indes bei den Eintrittspreisen geben, versichert Haberlandt.

Das Rahmenprogramm beim Tag der offenen Tür bestritten diesmal junge Musiker der Musikuss-Musikschule und die Hip-Hop-Gruppe der Tanzschule Rynkar. Weiterhin ließen die Mitglieder verschiedener Modellbauvereine ihre Schiffe zu Wasser. Stefan Pohl aus Nörten-Hardenberg zeigte, wie viel Speed in seiner Modell-Jacht „Najade“ steckt, Frank Dietrich aus Osterode steuerte den Nachbau der „Bounty“ durch das Becken und im Gegensatz zum Original-Schlachtschiff ging die „Bismarck“ von Ulrich Rustemeyer aus Rosdorf nicht unter. Neben dem Beckenrand hielten erstmals ICE-Züge und andere Modelleisenbahnen, welche die Modellbauer aus Bad Sooden-Allendorf aufgebaut hatten.

2 Bilder unter gturl.de/bad

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