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20 Jahre Erziehung, Bildung und Betreuung

Kindertagesstätte Heilige Familie 20 Jahre Erziehung, Bildung und Betreuung

Die Kindertagesstätte Heilige Familie hat am Sonnabend ihr 20-jähriges Bestehen mit einem generationsübergreifenden Fest begangen. 

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Seit zwei Jahrzehnten behütete Anlaufstelle für den Gieboldehäuser Nachwuchs: Feierstunde an der Kindertagesstätte Heilige Familie.

Quelle: Kunze

Gieboldehausen. Neben Familien besuchten auch viele Ehemalige und Vertreter des öffentlichen Lebens die Veranstaltung mit unterhaltsamem Programm.

Kinder konnten ihre Geschicklichkeit beim Sackhüpfen und Kartoffelrennen messen. Gleich nebenan zeigten sie Fantasie an Bastelstationen und hatten ebensoviel Spaß auf der Rollenbahn, beim Schminken, einem Quiz und an weiteren Stationen: Mitmachen war angesagt. In den Pausen gab es diverse Musik- und Tanzvorführungen.

Begonnen hatte der runde Geburtstag mit einer Andacht in der St.-Laurentius-Kirche. Begleitet vom Fanfarenzug „Gut drauf“ und beobachtet von vielen Gieboldehäusern zogen rund 200 Menschen anschließend zur „Heiligen Familie“. Sowohl der gleichnamige Kindergarten als auch die Kindertagesstätte St. Antonius, die beide in Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde stehen, firmieren seit kurzem als Familienzentren. „Weiterentwicklung ist und war uns immer ein besonderes Ziel“, betonte Leiterin Evelin Thiede. Das Augenmerk werde stets „auf das Kind und seine Entwicklung gerichtet“. Ziel sei es, den Familien Rückhalt, Sicherheit und Unterstützung zu geben. „Wir bieten Erziehung, Bildung und Betreuung als familienergänzende Einrichtung“, so Thiede. „Kinder wie auch Eltern sollen sich in unseren Familienzentren gut aufgenommen fühlen“, laute der Anspruch. „Nur gemeinsam können wir erreichen, dass die Kinder im Einklang mit sich selbst, den Menschen, der Natur und im Einklang mit Gott leben können.“ Thiede erinnerte daran, dass in den Tageseinrichtungen die Mitarbeiter von allergrößter Bedeutung seien. „Mit ihrer Individualität bringen sie sich in unseren Häusern ein und entfalten diese zum Wohl der ihnen anvertrauten kleinen Menschen.“ Zum Auftakt hatte die ständige Stellvertreterin Monika Nickel den symbolischen Schlüssel gezeigt, den die Institution zur Eröffnung des Kindergartens erhalten hatte. „Die Kinder sind auch wie ein Schlüssel zur Zukunft“, so Nickel. Daher gelte es ganz besonders, sie zu pflegen und ihnen Gutes zu tun.

Pfarrer Matthias Kaminski überbrachte Grüße des verhinderten Ortsbürgermeisters Otmar Pfeifenbring (SPD). Grußworte für den Fleckenrat sprach der stellvertretende Ortsbürgermeister Hubert Hackenfort (FW) und für den Samtgemeinderat Norbert Leineweber (CDU). Nach den Worten spielten auch Leckereien eine große Rolle: Die Besucher stärkten sich unter anderem mit Kürbissuppe, Grillspezialitäten und am großen Kuchenbufett. Besonders begehrt bei den Besuchern war die gemeinsam mit den Kindern kreierte Jubiläumsmarmelade.

Von Axel Artmann

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