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Große Atmosphäre im kleinen Sporthaus

„3. Fifa-17-Eichsfeld-Cup“ in Mingerode Große Atmosphäre im kleinen Sporthaus

Mehr als 30 Spieler haben im Mingeröder Sporthaus den „3. Fifa-17-Eichsfeld-Cup“ auf der „Play Station“ ausgetragen. Der erste Platz ging an Niklas Baumgärtel mit seiner Mannschaft Real Madrid. Zweiter wurde Julian Gerhardy mit Manchester United vor Yannick Triebe mit Atlético Madrid.

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Mehr als 30 Spieler haben im Mingeröder Sporthaus den „3. Fifa-17-Eichsfeld-Cup“ auf der „Play Station“ ausgetragen.

Quelle: gs

Mingerode. Schon zu Beginn des Turniers herrschte große Spannung als mit Hilfe eines Zufallsgenerators die Vorrundenpaarungen des virtuellen Fußballturniers ausgelost wurden, bevor die Teilnehmer ihre Plätze einnahmen und auf vier Full-HD-Fernsehern mit ihren Konsolen loslegten. Insgesamt waren acht Gruppen gebildet worden, deren jeweils vier Mannschaften in der Vorrundenphase im Eins gegen Eins-Spiel antraten.

Beliebte Spiele nachspielen

Dabei ging es gleich voll zur Sache bei so hochkarätigen Partien wie Juventus Turin gegen den AC Mailand oder brisanten Stadtduellen wie Manchester United gegen Manchester City, die nicht nur auf der realen Fußballbühne einen hohen Stellenwert besitzen. Das weiß auch Lukas Marschall, der das Turnier mit organisiert hatte. „Die realen Partien elektrisieren Millionen von Menschen auf der Welt. Hier können die Leute die beliebtesten Spiele nachspielen. So holen wir die große Atmosphäre der Duelle zu uns ins Sporthaus“, sagte der Mingeröder und erklärte, dass die  Spieleserien, wie die aktuelle „Fifa 17“, immer einen Monat nach Spielbeginn der Fußballbundesliga erscheinen, um mit dem allerneuesten Spielerkader agieren zu können. So konnten die Fußballbegeisterten mit ihren Controllern wie im wirklichen Fußball mit den besten Spielern flüssiges Kombinationsspiel entwickeln, Pässe spielen, Elfmeter schießen und vor allem Tore erzielen. Auch die Fähigkeit eine Mauer geschickt zu positionieren, um es dem Gegenspieler möglichst schwer zu machen, seinen Freistoß zu platzieren, war gefragt.

Wachsames Auge

Ein wachsames Auge auf den gesamten Spielverlauf hatte ein virtueller Schiedsrichter, der gelbe und rote Karten verteilte und so den Spielverlauf beeinflusste. Hatten die Teilnehmer die Vorrundenspiele noch parallel ausgetragen, wurden die Halbfinalspiele und das Endspiel mittels Beamer auf Leinwand übertragen, „weil das seinen besonderen Reiz hat“, wie Marschall betonte, der mit dem Verlauf des Abends äußerst zufrieden war. „Die Veranstaltung ist super organisiert. Zwischen den Jahren ist dies eine gut Gelegenheit viele Fifa-Begeisterte zusammenzubringen“, zog der Mingeröder Christopher Kopp, der zum zweiten Mal teilnahm, ebenfalls ein positives Fazit. gs

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