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400 Eichsfelder fahren zum neuen Projekt von Hans-Georg Näder

Frühschoppen 400 Eichsfelder fahren zum neuen Projekt von Hans-Georg Näder

400 Fahrgäste in sieben Bussen aus dem Eichsfeld haben am vergangenen Sonntag eine ehemalige Brauerei in Berlin besucht. Der Grund: Der Duderstädter Unternehmer Hans Georg Näder investiert in der Hauptstadt 150 Millionen Euro.

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Ankunft in Berlin: 400 Eichsfelder besichtigen das Brauerei-Gelände.

Quelle: Burchard/Duderstadt 2020

Berlin. Näder verwandelt die Industrieruine in eine moderne Werkstatt für den Orthopädietechnik-Konzern Ottobock und zugleich ein kulturelles Zentrum mit Galerie, Gastronomie, Hotel, Bar und Boutiquen.

Mit einer dreitägigen Veranstaltung unter dem Motto „Frühlingserwachen auf Bötzow“ wurde der Start der ersten Bauphase auf dem Gelände der ehemaligen Bötzow-Brauerei gefeiert. 7000 Menschen besuchten an diesen Tagen das frühere Brauerei-Gelände. Höhepunkt war ein Frühschoppen am Sonntag in einem eigens eingerichteten Biergarten.

Die Tour der Eichsfelder nach Berlin hatte die Stadtentwicklungsgesellschaft  Duderstadt 2020 organisiert. Deren Gesellschafter Näder nutzte die Gelegenheit, um zugleich ein Beispiel für Quartiersentwicklung in großem Maßstab zu präsentieren und den Ehrenamtlichen seiner Heimatstadt Duderstadt mit dem Ausflug für ihr Engagement zu danken.

Zusammen mit den übrigen Besuchern hatten die angereisten Eichsfelder die Möglichkeit, bei Führungen Gebäude und Kellergewölbe des  25 000 Quadratmeter großen Geländes zu erkunden und in einer Ausstellung etwas über die Umbau- und Nutzungspläne zu erfahren.

Der Berliner Verein Märchenland sorgte mit Märchenerzählen, Mitmachzirkus und Musikworkshop für die Unterhaltung der Kinder. Kunstliebhaber besuchten die Ausstellung „Futuring“ des Berliner Künstlerduos Eva & Adele.

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Es sind die Menschen, die im Mittelpunkt stehen. Der Friseur, der Gastwirt, der Organist. Ein Fleischermeister wird porträtiert, eine Schatzgräberin, Kirchenmusiker, der Propst. Einen sehr persönlichen Einblick gewährt Hans Georg Näder den Lesern von „Willkommen“, einem Buch über Duderstadt und das Eichsfeld.

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