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70-jähriger Göttinger nach Autounfall bei Gieboldehausen in Lebensgefahr

Sekundenschlaf 70-jähriger Göttinger nach Autounfall bei Gieboldehausen in Lebensgefahr

Von der Feuerwehr aus dem Wrack seines Toyota-Geländewagens befreit werden musste am Donnerstag ein 70-jähriger Göttinger. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde das Unfallopfer mit dem Rettungshubschrauber Christoph 37 aus Nordhausen ins Göttinger Klinikum geflogen.

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Startet in Richtung Klinikum: Rettungshubschrauber aus Nordhausen.

Quelle: Thiele

Gieboldehausen. Der 70-Jährige hatte Skier an Bord und kam vermutlich aus dem Harz, als er gegen 13.30 Uhr auf der B 27 zwischen Gieboldehausen und Wollbrandshausen laut Zeugenaussagen urplötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort durchpflügte der Toyota die Böschung und kam auf dem angrenzenden Feld zum Stehen.

Sekundenschlaf vermutet

Als Unfallursache geht die Polizei von Sekundenschlaf aus. Die mit ihrem Rüstwagen ausgerückte Feuerwehr Gieboldehausen musste das Wagendach abtrennen und wegen der Rückenverletzungen ein so genanntes Spineboard einsetzen, um den eingeklemmten Fahrer bergen zu können. Der in Lebensgefahr schwebende Göttinger wurde anschließend ins künstliche Koma versetzt.

Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde ein 70-jähriger Mann am Donnerstag mit dem Rettungshubschrauber Christoph 37 aus Nordhausen ins Göttinger Klinikum geflogen. Zuvor war der Göttinger zwischen Gieboldehausen und Wollbrandshausen mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und kam erst auf einem Feld zum stehen.

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