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Abfuhr aus privaten Kläranlagen teurer

Gebühr steigt um 30 Prozent Abfuhr aus privaten Kläranlagen teurer

Gleichener mit einer Kleinkläranlage auf ihrem Grundstück müssen künftig für die Abfuhr des Klärschlammes mehr bezahlen: nämlich 40 statt bisher 30 Euro je Kubikmeter Restschlamm. Die Gebühr für die Ausfuhr von Fäkalwasser aus abflusslosen Gruben hingegen bleibt unverändert bei 50 Euro je Kubikmeter. Das hat der Rat der Gemeinde einstimmig beschlossen.

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Rathaus in Gleichen. (Symbolbild)

Quelle: Vetter

Gleichen . Zugleich stimmten die Politiker  einer neuen Satzung für die Abwasserbeseitigung zu. Darin werden vor allem Änderungen im Bereich Abfuhrpflicht und Kontrollen bei Kleinkläranlagen auf Grundstücken berücksichtigt. Und die Gemeinde kann künftig über die  standardmäßige Dichtigkeitsprüfung der Anlage hinaus weitere Prüfungen verlangen. Und zwar dann wenn es einen begründeten Verdacht gibt, dass die Anlage undicht ist oder sie in einem Gebiet mit hohem Fremdwasseranteil liegt. 

In Kleinkläranlagen wird das Schmutzwasser über mehrere Stufen vollständig gereinigt. Das Wasser fließt dann in den Grund oder in einen Bach. Der Restklärschlamm wird dann gegen Gebühr abgefahren. In abflusslosen Gruben – die klassischen Klärgruben – wird das Schmutzwasser komplett gesammelt und dann ebenfalls regelmäßig abgepumpt. Beide Verfahren kommen zum Einsatz, wenn das Grundstück nicht an eine Kanalisation angeschlossen werden kann.

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